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Mittwoch, Juni 16, 2021

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Neuen „Mädchenmerker“ vorgestellt

Heidi Noetzel, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bottrop, und ihre Mitarbeiterin Stefanie Karkowski haben heute (29. August) den sogenannen „Mädchenmerker“ in seiner sechsten Auflage vorgestellt. Bei der Publikation, die im Rahmen der Mädchenarbeit von der städtischen Gleichstellungsstelle jährlich erstellt wird, handelt es sich um einen Taschenkalender, der für die Mädchen wertvolle Informationen zur Berufsorientierung bereithält. Der „Mädchenmerker“ für das kommende Schuljahr 2014/2015 im angesagten, frischen „Outfit“ ist in dieser Woche an die Bottroper Schulen geliefert worden und wird dort an die Mädchen ab der 8. Klasse kostenlos verteilt.

Der „Mädchenmerker“ will durch das neue Schuljahr begleiten und die wichtige Phase der Berufsfindung unterstützen. Der Bewerbungsfahrplan, ein Test zu persönlichen Kompetenzen und nützliche Tipps zu Vorstellungsgesprächen geben den Mädchen eine Orientierung und Vorbereitungsmöglichkeiten. Im neuen Kalender stellen eine Geomatikerin, eine Hörgeräteakustikerin und eine Ingenieurin für technischen Umweltschutz ihre interessanten Berufe vor. Darüber hinaus sind Informationen zu den Bachelor- und Master-Studiengängen, Schülerinnenaustausch, Highschool-Aufenthalte und Freiwilligendienste im Ausland enthalten. Die Hochschule Ruhr West, das Berufskolleg der Stadt Bottrop und die Stadtverwaltung Bottrop informieren ausführlich über ihre Angebote. Zudem stellen sich die verschiedenen Beratungsstellen in Bottrop und Umgebung vor. Interessante Buchtipps, Rezepte für alkoholfreie Cocktails, Artikel, die die Medienkompetenz der Mädchen stärken, und vieles mehr ergänzen den Kalender.

Mädchen und jungen Frauen soll dieses Produkt als weiterer Anreiz dienen, aus einem breiteren Spektrum von Berufen zu wählen. Der Berufswahlkalender ist ein Projekt der Gleichstellungsstelle, die mit landesweiter Unterstützung und mit lokalen Kooperationsbeteiligten im Rahmen der Mädchenarbeit das Ziel verfolgt, Mädchen und jungen Frauen auf eher untypische Frauenberufe hinzuweisen, in denen sie Entwicklungs- und Aufstiegschancen haben. Denn noch immer entscheiden sich viele Schülerinnen für traditionelle Frauenberufe und damit für weniger Einkommen und schlechtere Aufstiegschancen. Immerhin ist bei den beliebtesten Ausbildungsberufen von Mädchen kein Technik-Beruf dabei, stattdessen haben nach wie vor traditionelle weibliche Berufe wie Arzthelferin, Frisörin und Bürokauffrau einen festen Platz in den Top 10.

Viele Seiten des rund 190-seitigen Kalenders konnten regional gestaltet werden. Heidi Noetzel freut sich, dass in diesem Jahr lokale Kooperationsbeteiligte für diese Seiten gefunden wurden und bedankt sich für die Unterstützung bei der aktuellen Ausgabe. Nur mit dieser Hilfe konnte der „Mädchenmerker“ erarbeitet und den Schülerinnen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Exemplare für weitere Interessierte liegen auch im Bürgerbüro im Rathaus und in anderen Verwaltungsstellen der Stadt Bottrop aus oder können bei der Gleichstellungsstelle der Stadt Bottrop bei Stefanie Karkowski, e-Mail: gleichstellungsstelle@bottrop.de, Tel.: 70-3510 angefordert werden.

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