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Sonntag, September 19, 2021

Fußgängerin verletzt

Am Donnerstag, gegen 12:30 Uhr, wollte ein 86-jähriger Autofahrer aus Bottrop von der Schützenstraße aus nach links in die Peterstraße abbiegen. Gleichzeitig...
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2.800 Fragebögen wurden jetzt verschickt

Welche Sportarten betreiben die Bottroperinnen und Bottroper? Welche Sportanlagen nutzen sie und wie beurteilen sie deren Zustand? Wie wird das Image der Sportvereine bewertet? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt einer groß angelegten Befragung, die die Stadt Bottrop in Kooperation mit dem Sportbund Bottrop und der Bergischen Universität Wuppertal derzeit durchführt.

In dieser Woche haben 2.800 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger der Stadt im Alter zwischen zehn und 80 Jahren einen vierseitigen Fragebogen zugeschickt bekommen. „Wir bitten jeden, der einen Fragebogen erhalten hat, sehr herzlich, diesen auszufüllen und an die Sportverwaltung zurück zu schicken“, betont Oberbürgermeister Bernd Tischler. Denn: „Die Aussagen der Bottroper – unabhängig davon, ob sie gegenwärtig sportlich aktiv sind bzw. sich nur selten oder gar nicht in ihrer Freizeit bewegen – stellen eine wesentliche Grundlage für die Sportentwicklungsplanung dar, die wir zurzeit fortschreiben.“ Die Beantwortung der Fragen nimmt knapp zehn Minuten Zeit in Anspruch.

Im Sommer war schon ein erster Schwung an Fragebögen verschickt wurden, jetzt sind nochmals 2.800 Personen gefragt, um auch das Sportverhalten in der kalten Jahreszeit speziell zu berücksichtigen. „Eine große Beteiligung an den Befragungen ist sehr wichtig, denn die ermöglicht dann genaue Ergebnisse zu den einzelnen Stadtbezirken und zu den saisonalen Unterschieden im Sporttreiben“, erklärt Prof. Dr. Horst Hübner von der Forschungsstelle „Kommunale Sportentwicklungsplanung“ der Bergischen Universität Wuppertal.

Mit der Erhebung möchten Sportverwaltung, Stadtsportbund und Uni in Erfahrung bringen, wie derzeit welche Sportstätten und Bewegungsräume in Bottrop in Anspruch genommen werden und wo in der Zukunft Handlungsbedarf besteht. Auch soll erfragt werden, welche neuen Sportarten Bürgerinnen und Bürger gern kennenlernen würden. Denn durch den allgemeinen gesellschaftlichen Wandel, die demografischen Entwicklungen sowie die Veränderungen im Bereich von Schule und Freizeit werden auch das Sporttreiben und die Nachfrage nach Sport- und Bewegungsräumen stark beeinflusst.

Zeitgleich zur Befragung erfolgt eine umfassende Analyse zum Bedarf und Angebot in den Sport- und Bewegungsräume und zu den Bedingungen des Vereinssports. Die Untersuchungen sollen bis zum Sommer nächsten Jahres abgeschlossen sein. Die Ergebnisse werden dann in den sportpolitischen Gremien und der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt, damit auf dieser Basis über Maßnahmen für die Zukunft diskutiert und entschieden werden kann.

„Die angeschriebenen Bottroper haben es in der Hand, mit den ausgefüllten Fragebögen ihre Erfahrungen und Ansichten der Politik und Verwaltung mitzuteilen. Sie tragen damit tatkräftig zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport bei. Diese Chance sollten sie nutzen“, unterstreicht Oberbürgermeister Bernd Tischler.

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