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Montag, September 27, 2021

SPD mit Stimmzuwächsen bleibt stärkste Kraft

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Straßenverkehrsamt startet Aktion „Licht an?“

„Licht an?“ lautet die Frage auf zahlreichen Plakaten, die ab Anfang Dezember im Stadtgebiet aufgestellt werden. Ein Fahrrad mit deutlich sichtbar eingeschaltetem Licht an Vorder- und Rückseite ist auf den Plakaten zu sehen. Im Rahmen der örtlichen Verkehrssicherheitsarbeit will die Stadtverwaltung mit dieser Kampagne in bewährter Zusammenarbeit mit den lokalen Akteuren (Polizei und Verkehrswacht) für das Thema „Beleuchtung am Fahrrad“ sensibilisieren. Die Aktion wird unterstützt von der Bezirksregierung Münster.

Jetzt, wo die Tage wieder deutlich kürzer werden, sieht man allerorten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer, die das Licht nicht eingeschaltet haben. Oftmals im Glauben, für sich selbst genug sehen zu können, sind sie für andere nicht oder erst viel zu spät zu erkennen. Sie gefährden damit sich selbst und die übrigen Verkehrsteilnehmer.

Die klare Botschaft „Licht an?“ soll alle, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, daran erinnern, bei Dunkelheit, Regen, Nebel und schlechter Sicht das Licht einzuschalten.

Denn: Bei Dunkelheit unterliegen Radfahrer einem dreifach höheren Unfallrisiko. Zudem ziehen „Nachtunfälle“ im Vergleich zu Unfällen am Tag deutlich schwerere Folgen nach sich. Da 90 Prozent der notwendigen Informationen im Straßenverkehr über die Augen aufgenommen werden, kommt der Sichtbarkeit im Straßenverkehr eine herausragende Bedeutung zu.

Das Polizeipräsidium Recklinghausen unterstützt die Aktion „Licht an?“ und wird sie mit Beleuchtungskontrollen an weiterführenden Schulen flankieren. Die Kontrollen sind für den 8., 9. und 10. Dezember vorgesehen. Zudem appelliert die Polizei an Fußgänger, Radfahrer und Eltern, die eigene Erkennbarkeit durch helle Kleidung, am Besten mit fluoreszierenden oder besser retroreflektierenden Materialen deutlich zu steigern.

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