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Mittwoch, Dezember 1, 2021

Berlin ‚ampelt‘ neue Bauaufträge: Bottrop auf Bauarbeiter-Suche – Lohn-Plus lockt

November bringt „dickeres Bau - Portemonnaie“ – Wegezeit - Geld kommt Der Bau bleibt krisenfest – und wird zusätzliche...
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Das Gefühl, nach Hause zu kommen

„Ja, das ist sogar schon vorgekommen dass uns Leute gefragt haben, ob sie hier in unserem Laden übernachten können“, lacht Silvia Samariter. Denn gemeinsam mit ihrem Mann Jochen Otto vermittelt sie jeder Kundin und jedem Kunden auf der Gladbecker Straße ein ganz besonderes Gefühl sobald man den kleinen, liebevoll eingerichteten Laden betritt. Es ist ein Gefühl des nach Hause Kommens, hier im bekannten Torbogen bei Carpe Diem.

Auch wenn aller Anfang wenn vielleicht nicht immer schwer, dafür aber mit viel harter Arbeit verbunden ist, so hat sich das Konzept von Carpe Diem mehr als nur ausgezahlt. Tassen, nostalgische Schilder, Figürchen, Schränke, Uhren, Lampen und Schmuck, darüber hinaus auch Sessel und vieles mehr – hier findet wirklich jeder Besucher das ganz besondere Etwas für die Aufwertung der heimischen Inneneinrichtung. Gekonnt gesetzte Akzente, kleine Spielereien, „häufig sind unsere Kunden die den Laden zum ersten Mal betreten ganz fasziniert was es für kleine oder aber auch größere Dinge gibt, mit denen man mit ganz wenig Aufwand in den heimischen vier Wänden ein ganz neues Wohngefühl erzeugen kann“, so Silvia Samariter. Gucken und anfassen, das darf man nicht nur, das soll man sogar bei Carpe Diem, dem kleinen Schmuckstück in der Bottroper Innenstadt, der im Juni seit drei Jahren die Kunden aus Nah und Fern begeistert. Und Fern ist hier tatsächlich wörtlich zu nehmen. „Läden dieser Art im Vintage-Stil, findet man überwiegend in Holland. Und weil wir diesen Stil so schätzen und schön finden und darüber hinaus dachte, dass so etwas bei uns in Bottrop fehlt, haben wir uns dazu entschlossen vor nunmehr rund drei Jahren diese Idee nach Bottrop zu transportieren“, sagt die Inhaberin. Mit Erfolg. Neben einer großen Stammkundschaft kommen beinahe täglich neue, begeisterte Kunden hinzu. Mittlerweile kommen die Holländer sogar schon für Bottrops kleines Schmuckkästchen in unsere Stadt. So kann´s gehen… Dabei waren die Beiden nicht nur von Beginn an Feuer und Flamme für ihre Idee, sondern auch vom ersten Tag an absolut überzeugt. Genauso, wie man es für die Eröffnung eines neuen Geschäfts benötigt. Idealismus und Power sind unabdingbare Eigenschaften beim Schritt in die Selbstständigkeit. „Ich weiß noch ganz genau, bevor wir ein Ladenlokal gefunden hatten waren wir schon bei den Großhändlern aktiv. Sechs Speditionscontainer hatten wir randvoll mit Ware, aber wir wollten auf das richtige, auf das passende Ladenlokal warten“, erinnert sich Jochen Otto. Gesagt, getan – und gefunden. „Es war ein Zufall, oder ein Wink des Schicksals, ganz egal wie man es nimmt. Beim Spaziergang durch die Innenstadt haben wir gesehen, dass dieses wunderschöne Ladenlokal auf der Gladbecker Straße im Torbogen frei wird. Da war uns klar: das ist es, das nehmen wir, das passt genau zu uns“, erinnern sich die Beiden. Seit dieser Zeit ist die Carpe Diem-Erfolgsgeschichte nicht mehr zu bremsen. Egal ob jung oder alt, männlich oder weiblich, „es ist schön zu sehen dass unsere Kunden sobald sie den Laden betreten ein Lächeln im Gesicht haben“, sagt Silvia Samariter, die auch in Zukunft auf ausgewählte Stücke zu erschwinglichen Preisen setzt, um ihren Kunden auch weiterhin dieses besondere Gefühl zu geben: das Gefühl des Nach-Hause-Kommens.

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