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Donnerstag, Juli 29, 2021

Unfallflucht mit Sachschaden

Auf der Richard-Wagner-Straße wurde zwischen Samstagnachmittag und Dienstagnachmittag ein schwarzer 5er BMW bei einer Unfallflucht beschädigt. Am hinteren linken Kotflügel gibt es...
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Akkordeonmusik ist modern und anspruchsvoll

Zum Abschluss der Konzertsaison in Bottrop ist am Mittwoch, dem 6. Mai, der Akkordeon-Solist Krisztián Palágyi zu Gast im Kammerkonzertsaal. Das Konzert im Rahmen der Reihe „Kammerkonzerte“ beginnt um 19.30 Uhr. Karten sind in der Theaterkasse im Kulturzentrum August Everding, Tel.: 70-3308, und an der Abendkasse erhältlich.
Im Rahmen des Projektes „Best of NRW“ wird der junge Solist, der als einer der vielversprechendsten Nachwuchsakkordeonisten seiner Zeit gilt, zeigen, das Akkordeonmusik modern und anspruchsvoll ist. Auf seinem Programm stehen unter anderem Werke von J.S. Bach, Liszt, Mantovani, Rameau, Berio, und G. Katzer.

Krisztián Palágyi wurde 1991 in Serbien als Sohn ungarischer Eltern geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Unterricht auf einem Tastenakkordeon, vier Jahre später wechselte er zum C-Griff-Knopfakkordeon. Es folgten viele erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen. Als Solist gewann er bei nationalen und internationalen Wettbewerben insgesamt 20 erste Preise, elf zweite und vier dritte Preise. Inzwischen steht Palágyi am Anfang einer vielversprechenden Akkordeonistenlaufbahn. Seit 2010 studiert er an der Hochschule für Musik und Tanz Köln am Standort Wuppertal. Seit Beginn des Studiums hat Krisztián Palágyi bei vielen Konzerten mitgewirkt, hatte unter anderem mehrere Soloauftritte mit dem Symphonieorchester der Hochschule und dem Symphonieorchester NRW. Im April 2012 hat er im Deutschlandfunk eine Komposition von Georg Katzer uraufgeführt und aufgenommen. Seit dem vergangenen Jahr spielt Palágyi zudem im von ihm gegründeten Ensemble „Enigmi Quintett“, das sich aus internationalen Studenten seiner Hochschule zusammensetzt und sich mit der Musik Astor Piazollas und selbst komponierten Werken beschäftigt.

Das Projekt „Best of NRW“ fördert junge hochbegabte Musiker(innen), die sich in verschiedenen Wettbewerben durchgesetzt haben. „Best of NRW“ ist ein Gemeinschafts-projekt der Werner Richard–Dr. Carl Dörken Stiftung und des WDR, gefördert durch die Eibach Stiftung, die Walzwerke Einsal GmbH, die Stiftung Mercator, die Artur- und Lieselotte-Dumke-Stiftung und das Kultursekretariat NRW Gütersloh.

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