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Sonntag, September 19, 2021

Fußgängerin verletzt

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Neue geologische Kartierung von Bottrop beginnt im Juni

In Bottrop werden wieder geowissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt. Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen ist dazu der „Geologische Dienst Nordrhein-Westfalen“ von Juni bis Dezember im Stadtgebiet unterwegs. Das Unternehmen ist ein landeseigener Betrieb und liegt im Geschäftsbereich des NRW-Wirtschaftsministeriums.

Die mit den Untersuchungen Beauftragten sind rechtlich auch ohne vorherige Anmeldung zum Betreten von Grundstücken berechtigt. Auch haben sie das Recht auf Zutritt zu Aufgrabungen, Abgrabungen und Steinbrüchen. Mitarbeiter des Landesbetriebes können sich dabei durch ihre Dienstausweise legitimieren.

Diese geologische Bestandsaufnahme des Untergrundes ist Teil landesweiter Untersuchungen. Die gewonnenen Daten werden ausgewertet und in die Fachinformationssysteme Geologische Karte, Hydrogeologische Karte und Rohstoffgeologische Karte eingearbeitet. Sie stehen als Grundlageninformation für zukünftige Planungen zur Verfügung und geben Auskunft über den Aufbau, die Zusammensetzung, die Eigenschaften und das Verhalten des Untergrundes.

Im Rahmen der Kartierarbeiten sind kleine Handbohrungen notwendig. In Ausnahmefällen müssen Sondierbohrungen bis zu 30 m Tiefe durchgeführt werden. Wenn Privatgrundstücke für diese Sondierbohrungen in Anspruch genommen werden sollen, werden die Eigentümer rechtzeitig informiert. Dabei wird auf privatwirtschaftliche Belange und die derzeitige Nutzung der Grundstücke Rücksicht genommen. Etwaige durch die Inanspruchnahme entstehende Schäden werden nach den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen ersetzt.

Es wird gebeten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geologischen Dienstes NRW bei der Erledigung ihrer Arbeiten im Dienste der Allgemeinheit zu unterstützen.

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