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Dienstag, September 28, 2021

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Kontrollen am Bikertreffen an der Grafenmühle

Einen Schwerpunkteinsatz führte der Verkehrsdienst des Polizeipräsidiums Recklinghausen am Samstag (22. August) in Zusammenarbeit mit dem Straßenverkehrsamt und der DEKRA in Grafenwald am Bikertreff „Grafenmühle“ durch. Anhaltende Beschwerden beim Straßenverkehrsamt aber auch bei Bezirksbürgermeister Ludger Schnieder insbesondere über laute Motorräder waren unter anderem Anlass für diese gemeinsame Aktion, an der Ludger Schnieder auch selbst teilnahm.

Lärm, zu hohe Geschwindigkeiten und Parkverstöße, das sind die Themen, die insbesondere die Anwohner der umliegenden Straßen immer wieder ansprechen. Im ruhenden Verkehr wurden durch die Politessen bei der Aktion nun sieben Verwarnungen erteilt, die Polizei hat bei sechs Geschwindigkeitsverstößen Verwarnungsgelder erhoben. Eine Überschreitung (104 km/h bei erlaubten 70 km/h) führte zu einer Ordnungswidrigkeitenanzeige. Der städtische Radarwagen hat 22 (von insgesamt 330 die Messstelle durchfahrenden Fahrzeugen) Geschwindigkeitsverstöße im Verwarngeldbereich erfasst.

Beim Schwerpunktthema Lärm durch zu laute Motorräder wurden zwischen 11 und 16 Uhr bei 22 Motorrädern Schallpegelmessungen durch die Mitarbeiter der DEKRA durchgeführt. In nur sechs Fällen wurden dann Verwarngelder durch die Polizei erhoben. In anderen Fällen waren die Geräusche nach dem Dafürhalten aller Beteiligten vor Ort sehr hoch, jedoch rechtlich nicht zu beanstanden, da sie mit beispielsweise 101 Dezibel zugelassen waren. Wie laut ein Motorrad sein darf, ist in jedem Fahrzeugschein verzeichnet. Die Werte schwanken von Typ zu Typ. Sie können bei kleineren Krädern bei 79 und 70 Dezibel, bei großen Maschinen aber auch bei 90 Dezibel und mehr liegen. Ein kleiner Vergleich dazu: 110 Dezibel laut ist die Musik in einer Disko, ein Düsenjet kommt beim Start auf 130 Dezibel. Ziel der Aktion war so auch, mit den Motorradfahrerinnen und -fahrern ins Gespräch zu kommen und bewusst zu machen, wie laut „die Maschine“ ist.

Der Appell zu rücksichtsvollem Verhalten im Straßenverkehr wurde aus Sicht der Polizei, des Straßenverkehrsamtes und des Bezirksbürgermeisters gut aufgenommen.

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