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Samstag, Januar 16, 2021

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Asylsuchende bei der Sparkasse willkommen

Bei der Sparkasse erhält jeder Asylsuchende, der sein Heimatland aufgrund der humanitären Lage verlassen muss, ein Girokonto. Voraussetzung ist lediglich ein ausländerrechtliches Papier, das bestimmte Voraussetzungen erfüllt, u. a. das Siegel einer inländischen Ausländerbehörde enthält und ein Lichtbild sowie die Identitätsangaben des Asylsuchenden.

Das Sozialamt der Stadt Bottrop, die evangelische Flüchtlingsberatung, die Caritas und die Sparkasse unterstützen gemeinsam Asylsuchende bei der Eröffnung eines Kontos. Diese sind auf ein Girokonto angewiesen, weil es ansonsten nur sehr unsichere Wege gibt, Flüchtlingen ihre dringend benötigte Unterstützung zukommen zu lassen. „Von irgendetwas müssen die Menschen ja leben. Bislang konnten wir nur Schecks ausstellen, die in den großen Flüchtlingsunterkünften auch oft nicht zugestellt werden können“, beklagt Volker Tytko von der Stadt Bottrop. Zunächst konnten kaum Konten für Asylsuchende eröffnet werden, da ihnen meist die nötigen Legitimationspapiere fehlen. „Das war wirklich furchtbar. Aber wir hätten bei Eröffnung eines Kontos ohne gültige Legitimation gegen geltendes Recht verstoßen. Gleichzeitig wollten wir aber unbedingt einen Weg finden, zu helfen“, so Berthold Schneider von der Sparkasse Bottrop.

Der Sparkassen- und Giroverband hatte jedoch nicht aufgegeben und beim Bundesministerium für Finanzen eine Ausnahmegenehmigung für die Legitimation von Asylsuchenden erwirkt. Danach ist es für alle Asylsuchenden möglich, Konten zu eröffnen, wenn das Ausweispapier folgende Kriterien erfüllt: ein Lichtbild, die Identitätsangaben des Asylsuchenden, eine Meldebescheinigung und das Siegel einer inländischen Ausländerbehörde sowie die Unterschrift des Sachbearbeiters.

„Wir haben diese Regelung sofort umgesetzt und inzwischen mehr als 300 Konten für Asylsuchende eröffnet“, berichtet Berthold Schneider. Die Kooperation zwischen der Sparkasse und den beteiligten Einrichtungen läuft reibungslos. Für die neuen Kunden werden Termine vereinbart, ein Dolmetscher begleitet die Asylsuchenden und erklärt den Umgang mit dem Konto.

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