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Sonntag, August 14, 2022
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Zauberhafte Weihnachtsgeschenke für die Kinderklinik des Marienhospitals

Seit vielen Wochen haben sechs Mitarbeiterinnen der Sparkasse ihre Freizeit mit dem Stricken von Baby-Mützen verbracht. Nun war es soweit. Die Frühchen-Station der Kinderklinik des Marienhospitals kann sich über mehr als 70 Mützen freuen.

Unglaublich, aber wahr – die zierlichen Strickmützen passen tatsächlich auf ein Kinderköpfchen. Die kleinen Menschen, die manchmal schon vor der 30. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblicken, sind kaum so groß wie eine Männerhand.

Sobald die Babies fit genug sind, um das Wärmebett zu verlassen, ist es immens wichtig, das Auskühlen über den Kopf zu verhindern. „Ich stricke schon so viele Jahre und kann sagen, dass auch Socken aus guter Wolle viel wärmer halten, als so manches gekaufte Paar“, ist sich Gisela Bergermann sicher. Sie hat die ganze Strickaktion initiiert und ihre Mitstreiterinnen mit ihrer Leidenschaft angesteckt.

Die gemeinsamen Treffen von Gisela Bergermann mit Doris Berkenbusch, Gudrun Höpfner, Margarete Kappenberg, Petra Paulsen und Corina Wille sind somit vorerst vorbei. „Aber unser Ziel, bis Dezember 50 Mützen zu stricken, haben wir mehr als erreicht“, freut sich Gisela Bergermann. 73 handgearbeitete Mini-Mützen liegen ab jetzt in den Schränken der Kinderklinik und warten dort auf ihre Träger und Trägerinnen.

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