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Mittwoch, November 25, 2020

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SEPA für alle ab dem 1. Februar

SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften sind in der Welt der Firmenkunden schon vor zwei Jahren angekommen. Nun heißt es ab dem 1. Februar auch für Privatkunden: Für Überweisungen brauchen Sie die IBAN.

SEPA – die Abkürzung für Single Euro Payment Area – vereinheitlicht und vereinfacht den Zahlungsverkehr im Euro-Zahlungsverkehrsraum. 28 EU-Staaten nehmen teil, außerdem Norwegen, Lichtenstein, Island, die Schweiz, Monaco und San Marino. Bereits seit 2014 ist für Firmenkunden die Nutzung von IBAN und BIC zwingend vorgeschrieben.

Ab dem 1. Februar sind auch für Privatkunden Zahlungen per Überweisungen nur noch unter Angabe der IBAN möglich. Die deutsche IBAN (International Bank Account Number) setzt sich aus der Länderkennziffer, einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl und der auf zehn Stellen mit Nullen aufgefüllten Kontonummer zusammen. Ein Kunde der Sparkasse Bottrop (BLZ 42451220) mit der Kontonummer 34567 hätte also z. B. die IBAN

DE17 4245 1220 0000 0345 67. Die Darstellung in Viererblockung erleichtert ein schnelles und sicheres Übertragen der IBAN in Zahlungsaufträge. Außerdem lassen sich Übertragungsfehler so schneller auffinden.

Überweisungen, die mit Kontonummer und Bankleitzahl eingereicht werden, dürfen ab dem 1. Februar nicht mehr ausgeführt werden. Um Zahlungspflichtige zu unterstützen, wird die Überweisungsmaske im Sparkassen-Online-Banking mit einem IBAN-Rechner verlinkt. Sparkassen-Kunden können per „Übernehmen“-Button die ermittelte IBAN aktiv in den Überweisungsauftrag eintragen. Bis zum 29. Januar 2016 im Online-Banking gespeicherte Vorlagen werden zentral durch die Sparkasse umgestellt. Um Überweisungen, die beleghaft eingereicht werden, korrekt auszufüllen, ist auf der Homepage der Sparkasse ein IBAN-Rechner hinterlegt.

Darüber hinaus finden Sie auf der Homepage unter www.sparkasse-bottrop.de weitere Informationen rund um SEPA. Auch die Mitarbeiter der Sparkasse beantworten gern Ihre Fragen.

 

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