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Dienstag, September 28, 2021

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Ein familiäres Wohnküchengefühl

Manchmal sitzt Christina Berger bei einer Tasse Kaffee und muss sich kneifen. „Wie schnell dann jetzt doch alles gegangen ist, das ist schon Wahnsinn“, lacht die Bottroperin, bei der momentan Vorfreude, gespannte Erwartung und Nervosität im Gleichschritt steigen. Ein paar Tage sind es noch, fast nur noch ein Fingerschnipsen – und die Monate von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung gipfeln in der Eröffnung ihres ersten, eigenen Cafés mitten im Herzen der Bottroper Innenstadt. Das CAFÈ KRAM, so viel steht fest, wird so ganz anders als das, was viele erwarten.

Die Gerüchteküche brodelt schon seit dem Tag, als Christina Berger erstmals durch die Fensterscheibe des freien Ladenlokals an der Adolf-Kolping-Straße 1 direkt in ihre Zukunft geschaut hat. Da drinnen, wo die 76 entkernten und hinterlassenen Quadratmeter von Beginn an viel Arbeit vermuten ließen, da sollte es sein, da sollte sich der Traum des eigenen Cafés der Bottroperin verwirklichen. Und mindestens seit diesem Tag dreht das Gerücht wie ein schleichender Herbst-Wind die Runde um die Cyriakus-Kirche, dass künftig vor allem die Veganer ihre Freude am neuen Café haben sollen. „Umso schöner, dass ich jetzt einmal mit diesem Gerücht so kurz vor der Eröffnung aufräumen kann“, lacht die 32-Jährige, und ergänzt mit breitem Grinsen wie es fröhliche Menschen tragen die etwas wissen was andere nicht ahnen: „Es stimmt, dass ich auch kleine, vegane Gerichte anbieten werde. Aber es stimmt nicht, dass ich mich darauf beschränke“, unterstreicht Berger. Vielmehr soll hier für jeden Geschmack etwas zu finden, auch für Vegetarier oder Laktose-Intolerante, zum Frühstück beispielsweise wird auch Bio-Wurst angeboten.

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Regionale Produkte mit unbestechlicher Frische werden der Trumpf des neuen Wohlfühl-Cafés werden – die Frische und Produktvielfalt gibt es nichtmals einen halben Steinwurf vom Eingang entfernt zwei Mal wöchentlich auf dem Wochenmarkt. „Ich werde mit hochwertigen Produkten versuchen ökologisch zu arbeiten, Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema bei mir“, sagt die gelernte Sozialarbeiterin. Diese Nachhaltigkeit soll sich zum Beispiel auch in den Getränken von „Viva con Aqua“ wiederfinden, ausgewählte Kaffeesorten bezieht die Jung-Unternehmerin bei der Rösterei Mahlgrad aus Oberhausen. Gemütlich soll es werden, ein Ort der Entspannung, wo man sich trifft und mit Freunden und Familie, aber auch alleine schöne Momente in familiärer Wohnküchen-Atmosphäre erlebt – an einem Ort, an dem die heutzutage viel zu oft viel zu stressige Zeit für ein paar Momente entschleunigt wird. Vor allem auf das Frühstück soll künftig an der Adolf-Kolping-Straße 1 das Hauptaugenmerk gelegt werden, wie etwa mit dem Frühstücksbrunch am Sonntag. Aber auch zur Mittagszeit warten Leckereien, wie etwa Eintöpfe und einige, frisch zubereitete Dinge mehr. Darüber hinaus sollen kleinere, gemütliche Events wie Speed-Dating, Mädchen-Trödel oder Lesungen für die richtige Atmosphäre sorgen. Überhaupt ist Atmosphäre im CAFÈ KRAM das richtige Stichwort, „denn Kram, das kommt aus dem Schwedischen und bedeutet Umarmung – so soll sich jeder Gast bei mir fühlen“, so Christina Berger, die jetzt nochmal gemeinsam mit ihren Helfern in die Hände spuckt um schnellstmöglich öffnen zu können. Ein genauer Termin steht zwar noch nicht, allerdings soll in jedem Fall im Februar eröffnet werden. „Und so viel kann ich versprechen, ab dann wird es hier viele coole Sachen geben“, lacht die Bottroperin.

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