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Dienstag, Juni 15, 2021

Kostenloses WLAN in der Bottroper City

Ab sofort steht in weiten Teilen der Bottroper Innenstadt freies WLAN zur Verfügung. Möglich ist dies durch die Unterstützung privatwirtschaftlicher Akteure und...
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Kostenloses WLAN in der Bottroper City

Ab sofort steht in weiten Teilen der Bottroper Innenstadt freies WLAN zur Verfügung. Möglich ist dies durch die Unterstützung privatwirtschaftlicher Akteure und...

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Zusätzliche Motivation

Handwerk hat goldenen Boden, so lässt uns ein altes Sprichwort wissen. Zu Recht. In kaum einer anderen Berufsgattung sind Individualität, Selbstverwirklichung und das Erschaffen von grundwichtigsten Dingen unseres alltäglichen Lebens so vereinbar wie im Handwerk. „Wir sehen es als unsere Aufgabe, als unsere absolute Pflicht an, den Nachwuchs für unsere Berufsgattung zu begeistern und in bester Weise auszubilden, um den Fortbestand unseres Berufswesens auch weiterhin unter den Gesichtspunkten allerhöchster Qualitätsansprüche zu sichern und zu garantieren“, so der Obermeister der Tischler-Innung Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen, Josef Brockmann. Brockmann und seine Mitstreiter der Tischler-Innung gehen hierbei bewusst Wege, die Jugendliche anspornen und motivieren sollen, den wunderschönen und vielfältigen Beruf des Tischlers zu ergreifen.

Gute Form 1

Derzeit stellen die Lehrlinge der Innung Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen ihre Gesellenstücke in der Sparkasse Gelsenkirchen aus und können hier noch bis zur Lossprechung am kommenden Dienstag-Abend begutachtet werden. Das Besondere daran: eine eigene und unabhängige Jury bewertet in der „Guten Form“ die Ästhetik der Exponate und vergibt Preise für die drei Bestplatzierten. „Wir brauchen gutes Handwerk, da kann es keine zwei Meinungen drüber geben. Wir fördern individuell und holen jeden da ab, wo er steht“, so Kunsthistorikerin und Galeristin Jutta Kabuth, die gemeinsam mit Hans-Georg Kuka und Hans Christian Bittner die Jury der „Guten Form“ stellt. „Mit der Guten Form wollen wir den jungen Handwerkerinnen und Handwerkern einen weiteren Ansporn bieten. Dies ist der Weg der Zukunft“, unterstreicht Jutta Kabuth, die auch in diesem Jahr wieder abwechslungsreiche und sehr individuelle Gesellenstücke mit ihren Kollegen begutachten und bewerten durfte. Die Platzierungen werden am kommenden Dienstag im Rahmen der Lossprechung bekannt gegeben.

 

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