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Montag, Juni 14, 2021

Tyler, it‘s time to fly!

Und er nimmt es wörtlich. Nach 21 Monate ohne Triathlon ging es heute in Erding in der Nähe von München wieder an...
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Das Herz des Boxers

Der Wille zum Erfolg, die Bereitschaft über Grenzen  zu gehen, sie liegt Martin Stinshoff im Blut. Diese Eigenschaften haben ihm die Sinne geschärft für den Ring, in dem er als Boxer angetreten ist und sich Mann gegen Mann dem Kampf gestellt und niemals aufgegeben hat. Jetzt, in seiner Selbstständigkeit mit seiner KfZ-Werkstatt, hat der 33-Jährige diese Eigenschaften zu schätzen gelernt. „Gerade die erste Zeit der Selbstständigkeit ist hart, aber das spornt mich an täglich besser zu werden. Man will ja auch nichts geschenkt bekommen“, sagt Stinshoff.

Boxen ist ein Abbild unseres Lebens: kämpfen, siegen, sich hart vorbereiten auf unbestimmte Dinge, die auf einen zukommen, Disziplin und Konzentration hochhalten. Aber auch Tiefschläge einstecken, Niederlagen akzeptieren und aus ihnen lernen, um gestärkter und besser aus ihnen hervorzugehen. Und vor allem: egal wie hart es ist – niemals aufgeben. Martin Stinshoff ist so ein Mann, einer der die guten und die schlechten Zeiten kennt. Aber einer, der nach einem Treffer nicht liegen bleibt, sondern wenn er angezählt wird spätestens bei acht wieder auf den Beinen steht und weitermacht. Doch nicht nur der Sport, auch Autos haben es Stinshoff schon seit frühester Kindheit an immer angetan. Keine Frage, was beruflich auf dem Plan stehen sollte – lange bevor an die Selbstständigkeit zu denken war.

Martin 2„Es ist wirklich spannend, wenn man den Entschluss trifft und sagt: ich wage es, ich will es – und vor allem: ich schaffe es“, sagt der Sportler, der sich mit seiner „Boxengasse“ auf der Boschstraße seinen Traum erfüllt hat. Ein gefragter Mann in Sachen Tuning ist der 33-Jährige schon lange, und auch im Bereich Porsche und Luxus-Fahrzeugen steht der Inhaber der GS Mechatronics GmbH bei seinen Kunden hoch im Kurs. „Aber“, so sagt der KfZ-Meister, „wir erledigen hier rundweg alles was rund ums Auto anfällt – und das auch für jede Marke.“ Manchmal da fühle er sich wie David, der täglich gegen die Goliaths der Branche antreten muss.  Aber er ist nicht nur Geschäftsmann, sondern auch der Prototyp des Malochers, Stinshoff lebt die Ruhrpott-Philosophie und die Mentalität. Auch wenn es nicht immer leicht ist, wenn 14 Stunden Arbeit an mindestens sechs Tagen die Woche das Privatleben und natürlich auch den eigenen Körper belasten können, „aufgegeben“, so sagt er, „das werde ich niemals. GS Mechatronics ist mein Baby, und ich will dieses Baby wachsen sehen. Ich darf eine unfassbar spannende  Zeit erleben und ich bin täglich aufs Neue dankbar, das alles erleben zu dürfen“, sagt der Mann mit dem Herz eines Boxers.

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