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Freitag, April 23, 2021

Gewerkschaft NGG kritisiert Arbeitsbedingungen bei Lieferando

Durch Corona boomt Liefergeschäft in Bottrop Fahrrad-Kuriere im Corona-Stress: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat die Arbeitsbedingungen beim Essenslieferdienst Lieferando...
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Moses zieht erste positive Bilanz

Anstrengung und Anspannung der vergangenen Wochen und Monate, sie sind bei den Verantwortlichen des Kaufhauses Moses kaum abgeklungen, da steht schon das Weihnachtsgeschäft vor der Türe. „Aber“, so sagt Henry Bühler, Leiter des Bottroper Kaufhauses, „es ist absolut positiver Stress den wir hier haben, denn eines können wir schon jetzt sagen: die Bottroper nehmen uns hervorragend an.“

Lange warf das ehemalige Karstadt-Gebäude in seinem leeren Zustand wie ein Schandfleck seinen Schatten über die Bottroper Innenstadt. Schön ist sicher anders, wenn ein ehemals fester und großer Anziehungspunkt für Groß und Klein wegbricht und eine dunkle Ruine hinterlässt. Depressionsgebäude, so nennt man es wohl, wenn man lieber vor den Zug springen würde als an so einem Ort vorbei zu schlendern. Das ist nun vorbei, denn seit rund zwei Monaten ist wieder richtig Leben in der Bude. Seit der Eröffnung des Kaufhauses Moses in den neuen Althoff-Arkaden ist wieder Schwung in die Innenstadt gekommen, ein wichtiger Schritt für Bottrop. Denn die Eröffnung von Moses zeigt viel mehr, als zunächst vermutet wird: denn zunächst, das sollte klar sein, haben die Verantwortlichen des Kaufhauses im Vorfeld bestens und gründlichst geprüft, ob ein Standort Bottrop überhaupt in Frage kommt. Geprüft und für gut befunden hat man uns, und das spricht natürlich für die Stadt Bottrop sowie die vorhandene

Kaufkraft, denn einen Schuss ins Blaue, das erlaubt sich ein Branchenriese wie Moses selbstredend nicht. „Wir sind hochzufrieden mit diesem Standort, da gab es für uns nie auch nur einen geringen Zweifel dran“, unterstreicht Henry Bühler, der ergänzt: „Alleine in diesen ersten rund acht Wochen haben wir schon so großen Zuspruch erlebt, so viel positives Feedback, das hat uns allen hier vor Ort sehr gut getan.“ Und nicht nur das Kaufhaus ist in Bottrop angekommen, auch Bühler, der schon einige Moses-Kaufhäuser in leitender Tätigkeit von der Pieke auf an den Markt gebracht und großgezogen hat. „Es ist ein ganz herausragendes und besonderes Miteinander hier, was sicher auch an der charmanten und herzlichen Ruhrpott-Mentalität liegt“, sagt Bühler, wenn er von dem Verhältnis zu seinen direkten Nachbarn spricht. Mit größtem Verständnis hätten zu den schweren Bauzeiten sämtliche Geschäftsinhaber, Geschäftsführer leitende Angestellte und Angestellte der umliegenden Händler reagiert, wenn einmal mehr schweres Gerät aufgefahren wurde und Wege versperrte, oder es stundenlang aus dem Inneren der heutigen Althoff-Arkaden lärmte und staubte. „Auch hier ist unsererseits großer Dank angesagt, so eine Unterstützung ist alles andere als selbstverständlich“, wie Bühler betont. Zwar, so sagt er, gäbe es noch ein paar Stellschrauben zu richten, Dinge zu justieren und zu vollenden – aber vor allem durch das Wegräumen der Bauzaunbanner an exponierter Stelle und dem folgenden freien Blick auf die ersten großen Schaufenster sei ein weiterer, elementarer Stein ins Mosaik gesetzt worden. „Bis zu diesem Zeitpunkt hat es im Grunde immer noch nach außen hin wie Bauarbeiten ausgesehen, so als hätten wir noch nicht eröffnet. Das ist nun Gott sei Dank vorbei, und  den Rest bekommen wir auch noch hin“, verspricht Henry Bühler, der auch weiterhin Kundenforen durchführen will, um den Wünschen  der Bottroper weiterhin entsprechen zu können.

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