Ausbildung bei der Sparkasse

Noch gibt es die falsche Vorstellung, dass eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau bei der Sparkasse langweilig oder spießig ist. Dass das nicht so ist, das berichten Ausbildungsleiter Andreas Pyrchalla und Daniel Tondorf, Auszubildender im zweiten Lehrjahr.

 

Herr Tondorf, Sie sind jetzt seit einem Jahr in Ihrer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bottrop. War das die richtige Entscheidung?

 

Daniel Tondorf:

Auf jeden Fall war das die richtige Entscheidung! Mir macht es viel Spaß, denn es gibt jeden Tag etwas Neues und es gibt mir ein gutes Gefühl, für unsere Kunden da zu sein und ihnen bei allen Fragen helfen zu können. Und weil ja jeder zweite Bottroper ein Girokonto bei uns hat, gibt es da immer viel zu tun und es wird nie langweilig.

 

Wie muss man sich denn eigentlich einen Tag in Ihrer Ausbildung in der Sparkasse vorstellen?

 

Daniel Tondorf:

Meistens bin ich in einem unserer sieben BeratungsCenter und dort dann der erste Ansprechpartner im Service und helfe mit Rat und Tat. Gerne begleite ich unsere Kunden auch zu unseren SB-Geräten und erkläre Ihnen, wie einfach die Bedienung ist. Häufig kann ich aber auch unsere Kundenberater zu einem Beratungsgespräch begleiten und hole mir da ganz viele Tipps, damit ich bald eigenständig Beratungen durchführen kann.

 

SB-Geräte ist ein gutes Stichwort. Wie macht sich die Digitalisierung für Sie in der Ausbildung bemerkbar?

 

Daniel Tondorf:

Der Umgang mit digitalen Medien ist für uns völlig normal, schließlich hat ja jeder heute ein Smartphone. Unseren Kunden zu zeigen, wie beispielsweise die Sparkassen-App funktioniert, ist deshalb ganz leicht. Großartig finde ich, dass die Sparkasse das total unterstützt. Das Berichtsheft als Ausbildungsnachweis, das bis vor kurzem noch ein Ordner mit gut 200 Seiten war, wird inzwischen auch digital geführt. Zu diesem Zweck erhalten wir alle auch ein Tablet, das wir nach der Ausbildung behalten dürfen.

 

Das hört sich spannend an. Aber, Herr Pyrchalla, finden Sie denn noch genügend Bewerber? Die Zahl der Interessenten soll ja in den zurückliegenden Jahren rückläufig gewesen sein?

 

Andreas Pyrchalla:

Das kann ich überhaupt nicht bestätigen, im Gegenteil. Im vergangenen Jahr hatten sich 175 junge Menschen bei uns für einen Ausbildungsplatz beworben. Zum einen macht sich bemerkbar, dass wir auch hier digital deutlich präsenter sind. Zum anderen glaube ich, dass nicht nur die spannende und qualitativ hochwertige Ausbildung und die sehr gute Vergütung, sondern auch die hohen Chancen auf eine Übernahme und eine anschließende mögliche Karriere bei der Sparkasse eine sehr große Rolle spielen.

 

 

Und wenn ich mich für einen Ausbildungsplatz bei der Sparkasse interessiere, dann geht das sicher auch online?

 

Andreas Pyrchalla:

Unter www.sparkasse-bottrop.de/ausbildung finden Bewerber nicht nur alle Informationen rund um die Ausbildung, sondern haben direkt die Möglichkeit, sich zu bewerben, einen Fragebogen auszufüllen und ihre Zeugnisse hochzuladen. Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn am 01.09.2020 sind ab sofort möglich.

 

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