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Samstag, Juli 24, 2021

Radarstandorte im Stadtgebiet vom 26. Juli bis zum 1. August

An folgenden Standorten werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 26. Juli bis zum 1. August Geschwindigkeitskontrollen durch das städtische Straßenverkehrsamt durchgeführt:
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Radarstandorte im Stadtgebiet vom 26. Juli bis zum 1. August

An folgenden Standorten werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 26. Juli bis zum 1. August Geschwindigkeitskontrollen durch das städtische Straßenverkehrsamt durchgeführt:

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Whats up Bottrop!? – Nicht! Doch! Nicht!

Geschäfte auf, Geschäfte zu. Shoppen ohne Test, shoppen mit Test. Montag Schule, Dienstag Distanzunterricht. Ausgangssperre ja und dann doch nicht. Wer behält da noch den Überblick?

Da ist sie wieder, die Notbremse.
Freitag vor einer Woche hatten wir noch eine Inzidenz von 79,9 und Montag dann plötzlich über 100. Obwohl der 7-Tage-Wert am Dienstag bei 96,1 lag, wurde die Notbremse ab Mittwoch beschlossen. Hintergrund: Durch Nachmeldungen für das vergangene Wochenende lag die Inzidenz an 3 Tagen in Folge (Samstag, Sonntag und Montag) über der 100-Marke, wie die Stadt Bottrop mitteilte.

Notbremse heißt: Einzelhandel zu. Oder? Bottrop sprach sich ja zuletzt dagegen aus, „Click & Meet“ mit negativem Schnelltest einzuführen. Diesmal gibt es allerdings eine Ausnahmegenehmigung. Das bedeutet: Der Einzelhandel darf zwar weiterhin geöffnet bleiben, allerdings dürfen nur Personen mit einem tagesaktuellen, negativen Corona-Test das Angebot des Terminshoppens wahrnehmen.

Eine Angelegenheit für alle mit Organisationstalent: Mache ich zuerst die Termine für den Einzelhandel oder im Testzentrum? Oder nutze ich die Möglichkeit zum Schnelltesten ohne Termin und nehme Wartezeit in Kauf?

Wie wir alle mittlerweile wissen, ist so ein Test sowiso nur eine „Momentaufnahme“.  Das bedeutet: Ich gehe hier in die Apotheke zum Testen, setze mich dann mit einem negativen Ergebnis in den Bus und fahre zu meinen Shoppingterminen. Auf der 15-minütigen Busfahrt infiziere ich mich, unwissentlich, mit dem Coronavirus. In dem Moment verliert mein negatives Testergebnis seinen Wert. In die Geschäfte werde ich dennoch guten Gewissens hereingelassen, denn ich bin ja offiziell negativ.

Nebenbei erwähnt: Ein negativer Antigentest bedeutet nicht automatisch, dass man zum Testzeitpunkt nicht infiziert ist. Eine Infektion könnte bereits in dem Moment bestehen, in dem getestet wird. Wenn jedoch die Virenlast zu gering ist, wird die Infektion nicht erkannt.
 „… die Menge an Virusmaterial im Ausgangsmaterial muss über einer bestimmten Schwelle liegen, damit der Test positiv ausfällt.“ und „Um bei symptomlosen Menschen eine SARS-CoV-2-Infektion in allen Infektionsstadien sicher auszuschließen, bleibt die PCR der Goldstandard. Denn das Risiko, eine echte Infektion im Frühstadium zu übersehen, ist bei allen Antigentesten größer.“, so heißt es vom Labor Bioscientia. Bedeutet für mich: Wer keine Symptome hat, wird vermutlich auch ein negatives Antigen-Testergebnis haben.

Terminshoppen hat die Menschen nicht wirklich abgeschreckt.
Click & Meet ausschließlich mit einen negativen Testergebnis, verändert die Situation allerdings: Immer mehr Menschen sagen: „Solange Testpflicht besteht, gehe ich nicht shoppen!“ Ob das der Plan dahinter ist? Macht ja Sinn: Weniger Kontakte = weniger Infektionen.

Lohnt sich denn der ganze Aufwand, um nur mal eben etwas einzukaufen? Kommen im Einzelhandel überhaupt genug Termine und Umsatz zusammen, dass es sich für die Geschäfte auszahlt zu öffnen?

Kolumne von Stefanie Vollenberg

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