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Freitag, Februar 26, 2021

Wohlfahrtsmarken

Wohlfahrtsmarken unterstützen soziale Projekte. Marken verkaufen – Menschen helfen! Einrichtungen und Freiwillige, die Wohlfahrtsmarken verkaufen, können...
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Whats up Bottrop?! – Flockdown

Zuerst zog eisiger Wind auf, dann begann es am Samstagabend zu schneien. Das sich aus so feinen Flöckchen ein riesiges Chaos entwickeln könnte, wer hätte das gedacht?! Ist ja nicht so, als wäre der Wintereinbruch nicht angekündigt gewesen.

Feine Flöckchen fielen also plötzlich vom Himmel, begleitet von eisigem Wind. Trotz nasser Fahrbahn, blieb auch dort der Schnee irgendwann liegen. Damit begann das Problem.
Am nächsten Tag war alles weiß: Dächer, Wiesen, Straßen und Gehwege.
Anders als erwartet, war die Hauptstraße noch nicht geräumt. Auch Gehwege, die in der Vergangenheit bereits bei angesagten Temperaturen um den Gefrierpunkt, pünktlich um 7 Uhr morgens gestreut waren, versteckten sich diesmal noch unter einer Schneeschicht.

Was war denn da los mit unserem Winterdienst? Im Lockdown? Zu wenig Personal? Bottrop schien auf den angekündigten Wintereinbruch, mit Temperaturen unter -6 Grad nicht (ausreichend) vorbereitet gewesen zu sein. Busse, Bahnen, Müllabfuhr,… nichts ging mehr. Die Vestische erklärte auf ihrer Internetseite, dass nicht der Schnee das Problem sei, sondern die vereiste Fahrbahn darunter. Aus diesem Grund blieben die Busse 3 Tage lang in den Depots, denn Sicherheit ginge vor. Am Mittwoch den 10.02.2021 nahm die Vestische den Betrieb wieder auf, mit Einschränkungen müsse aber weiterhin gerechnet werden, hieß es. Die BEST informierte ebenfalls auf ihrer Internetseite, dass witterungsbedingt bis einschließlich Donnerstag, dem 11.02.2021, keine Müllabfuhr stattfinden solle.

So viel Schnee war das doch jetzt nicht bei uns. Offensichtlich war aber auch gar nicht wirklich der Schnee das Problem, sondern die Minusgrade.
Wenn ich mich erinnere an meine Skiurlaube in Österreich oder Italien, dort beeindruckten mich die meterhohen Schneeberge, am Rand der Fahrbahn. Die Straßen waren immer freigeräumt, sogar wenn es in der Nacht viel Neuschnee gegeben hatte, auch Dauerschnee am Tag war keine Seltenheit. Dort ist man natürlich an Schneefälle gewöhnt und offensichtlich besser vorbereitet als wir. Außerdem wäre es kein gutes Aushängeschild für die Wintersportorte, wenn die Ski-Touristen dort stundenlang im Schnee auf freie Straßen warten müssten. Was läuft denn da besser als bei uns? Ob die beheizbare Fahrbahnen haben?

War man in diesen Chaos-Tagen nicht auf Bus, Bahn und freigeräumte Straßen angewiesen, dann konnte man sich auch hier im Schnee vergnügen. Unzählige Familien zogen mit Schlitten hinaus in die weiße Natur. Auch wenn der Schnee nicht besonders gut zum Schneemann bauen geeignet war, zum Rodeln war er einfach wunderbar! Da ist mir dann aufgefallen, dass auch ich nicht richtig auf den Wintereinbruch vorbereitet war: Meine Winterschuhe sind beim Rodeln kaputt gegangen und ich habe kein Ersatzpaar im Schuhschrank. Mal eben in den Schuhladen und neu kaufen ist ja jetzt auch nicht drin…

Kolumne von Stefanie Vollenberg

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