Berufskolleg: Klassenfahrt ins Südtiroler Skiparadies

Seit vielen Jahren sind Schulskifahrten etablierter Bestandteil im dreijährigen FHR-Bildungsgang Kaufmännische Assistenten. Herausforderungen werden gemeistert, neue Bewegungserfahrungen gemacht und unbekannte Naturbegebenheiten erlebt. Zudem wächst man als Team zusammen und lernt sich gegenseitig von einer ganz anderen Seite kennen. Gerade waren erneut zwei Klassen des Berufskollegs in den Südtiroler Alpen.

Die Klassen 2K23A und 2K24A erlebten gemeinsam mit Schulschneefahrtenleiter Jan Lachnicht und ihren Klassenlehrerteams Sven Bauer und Jochen Wenning sowie Melanie Hüßhoff und Sandra Tavilla eine unvergessliche Skifreizeit in Telfes bei Sterzing in Südtirol. Ziel war der gut 2120 Meter hohe Rosskopf mit seinen schulklassenfreundlichen 20 Pistenkilometern.

Zunächst wurden die ersten Schwünge, Bögen und Bremsungen auf dem kleinen Übungshügel mit Zauberteppich trainiert. Doch lange blieb es nicht beim Anfängerterrain. Schon bald wagte sich die Gruppe mit viel Motivation und wachsendem Selbstvertrauen die Piste weiter nach oben der Sonne entgegen. „Der Fortschritt war beeindruckend: Bereits am dritten Tag bewältigten viele Schülerinnen und Schüler mutig die roten Pisten und meisterten neue Herausforderungen mit großem Ehrgeiz und Teamzusammenhalt“, erzählt die wintersportbegeisterte Klassenlehrerin Melanie Hüßhoff. Neben dem sportlichen Programm blieb auch noch Zeit für kulturelle Eindrücke: die malerische Stadt Sterzing und die Burg Reifenstein komplettierten das Rund-um-sorglos-Paket.

Einen krönenden Abschluss bildeten eine kleine Ski-Olympiade, bei der Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Fairness unabhängig vom Skikönnen gefragt waren, sowie die legendäre Abendshow „Sterzing got Talent“. Mit kreativen Performances, viel Humor und großem Applaus wurde gemeinsam gefeiert – ein perfekter Ausklang einer rundum gelungenen Skifreizeit.

„Das war eine Woche voller Bewegung, Gemeinschaft und unvergesslicher Erlebnisse, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird“, so Melanie Hüßhoff.

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