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Stadtarchiv sucht Exponate für Bergbau-Ausstellung

Unter dem Titel „200 Jahre Bergbau in Bottrop“ organisiert das Stadtarchiv eine Schau ab September im Kulturzentrum und in der Sparkassenfiliale am Pferdemarkt. Bottroperinnen und Bottroper werden eingeladen, ihre Erinnerungsstücke an den Bergbau auszustellen.

Eine verbeulte Grubenlampe, ein buntes Salzschauglas oder traditionelle Tischwimpel vom Werksjubiläum: Das Stadtarchiv sucht aussagekräftige Exponate für die neue Ausstellung „200 Jahre Bergbau in Bottrop“, die ab  September bis zum Ende des Jahres im Kulturzentrum und in der Sparkasse am Pferdemarkt zu sehen sein wird. „Wichtig ist, dass wir die Geschichte des Bergbaus in unserer Stadt zeigen wollen. Und das geht nicht ohne die Beteiligung der Bottroperinnen und Bottropern“, sagt Stadtarchivarin Heike Biskup. Am 21. Dezember 2018 schließt mit dem Bergwerk Prosper-Haniel die letzte aktive Zeche in Deutschland. Eine 200-jährige Tradition findet dann ein Ende.

Persönliche Erinnerungen an den Steinkohlebergbau sind gefragt

Inhaltlich sollen Quer- und Längsschnitt der Steinkohletradition in Bottrop gezeigt werden: Ein Blick führt bis auf die Anfänge im Jahr 1818 zurück, aber auch in Richtung Zukunft soll geschaut werden.  Wie in einem Buch führt die Schau durch unterschiedliche Kapitel der Bergbau-Geschichte – bebildert mit Karten von Schachtanlagen, Fotografien von Kolonien und Postkarten aus den 20-iger Jahren. Der Schwerpunkt liege jedoch auf persönlichen Erinnerungen. „Wir hoffen auf viele Exponate, hinter denen sich interessante Geschichten verbergen“, so Historiker Marc Olejniczak, der an der Ausstellung mitwirkt. „Das kann ein Ehrengeschenk von einem Jubilar sein oder ein Foto eines Festaktes.“

Erweitert wird die Ausstellung von Leihgaben des Josef Albers Museums Quadrat. Dazu zählen ein Bekanntmachungsschild der Grubenwehr und ein Lageplan der Schachtanlage Prosper I. Auch das Bergwerk Prosper Haniel und die RAG beteiligen sich. In der Sparkasse am Pferdemarkt sollen Ausstellungsstücke zum Thema „Finanzen und Sparen“ gezeigt werden, beispielsweise Lohntüten und Gehaltszettel. Die neue Schau knüpft an die Ausstellung „Über Tage – Unter Tage“ an, die 2006 im Kulturzentrum und im Malakoffturm zu sehen war.

Bild und Text (c) Stadt Bottrop

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