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Fahnenhissung am RAG-Gebäude zum Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“

Mehr als 6.000 Fahnen mit der Aufschrift „frei leben – ohne Gewalt“ werden jährlich am 25. November zum Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ gehisst. Auch Bottrop zeigt sich solidarisch und wird am Folgetag am RAG-Gebäude (Gleiwitzer Platz) und an der Bezirksverwaltungsstelle Kirchhellen je eine Fahne von Terre des Femmes hissen und wieder ein sichtbares Zeichen gegen die vielfältigen Formen der täglichen Gewalt zu setzen.

Am Montag, 26. November, wird um 13.30 Uhr im RAG-Gebäude Oberbürgermeister Bernd Tischler vor Vertreterinnen und Vertretern der Fachämter, der Gleichstellungsstelle, des Personalrats, Mitgliedern des Rates der Stadt und des FrauenForum Bottrop und weiteren interessierten Bürgerinnen und Bürgern eine Ansprache halten. Der Oberbürgermeister unterstützt die Gleichstellungsstelle und den Personalrat bei der diesjährigen Aktion in Bottrop und möchte in seiner Ansprache auf häusliche und sexualisierte Gewalt in Bottrop aufmerksam machen. Die Fahne „frei leben – ohne gewalt“ wird anschließend vor dem RAG-Gebäude und parallel dazu vor der Bezirksverwaltungsstelle Kirchhellen gehisst.

Das Frauenzentrum Courage wird nach der Fahnenhissung vor dem RAG Gebäude ihre Aktion „Gegen Gewalt – Mach dich auf die Socken“ durchführen: pinkfarbene Postkarten, an denen bunte Söckchen heften, darin ein weißer Chip für den Einkaufswagen, mit dem „Courage“-Logo. Gegen eine Spende von mindestens drei Euro wechseln Karte und Söckchen die BesitzerInnen. Mit dem Erlös werden Selbstbehauptungskurse im Frauenzentrum unterstützt. Die kleinen Söckchen aus bunter Wolle sollen den Aufbruch geflüchteter Frauen symbolisieren, die sich aus Armut, Angst und Not „auf die Socken gemacht“ haben und vor Krieg, Gewalt und Unterdrückung aus ihren Heimatländern geflohen sind.

Zum Hintergrund:

Vor 58 Jahren, am 25. November 1960, wurden die drei Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal wegen ihrer politischen Aktivitäten vom militärischen Geheimdienst der Dominikanischen Republik monatelang gefoltert und schließlich ermordet. Der Kampf der Mirabal-Schwestern bis zu ihrem Tod gilt inzwischen weltweit als Symbol gegen Gewalt an Frauen. 1999 wurde dieser Tag von der UNO als internationaler Gedenktag anerkannt.

Am 25. November 2001 ließ Terre des Femmes zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Die auf der Fahne abgebildete Frauenfigur und der Slogan „frei leben – ohne Gewalt“ symbolisieren ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit.

 

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