Heinrich-Heine-Gymnasium und Vereinte Volksbank verstärken Zusammenarbeit beim Projekt LernPatenschaften

Das Heinrich-Heine-Gymnasium und die Vereinte Volksbank verstärken ihre Zusammenarbeit beim Projekt LernPatenschaften. Ziel des Projektes LernPatenschaften ist es, Schülerinnen und Schülern den Übergang in Studium und Beruf zu erleichtern und die Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. Bereits Ende 2011 wurde zwischen der Volksbank und dem Heinrich-Heine-Gymnasium ein Kooperationsvertrag geschlossen, der jetzt erneuert wurde. Gestartet worden war das Projekt vom Bildungsbüro der Stadt Bottrop gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der Arbeitsagentur.

„Mit der Kooperation möchten wir die Schüler für eine betriebliche Ausbildung begeistern, die noch nicht wissen, welche Wege sie nach der Schule einschlagen wollen, und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie man als Volksbank-Mitarbeiter Chancen und Karrieremöglichkeiten nutzen kann“, erklärt Martin Wissing, Vorstandsmitglied der Vereinten Volksbank. „Die Schülerinnen und Schüler sollen hautnah das Wirtschafts-, Arbeits- und Berufsleben erleben können und die Bank mit ihren vielfältigen Aufgaben kennenlernen“, ergänzt Nadine Aschoff, Ausbildungsleiterin der Volksbank.. „Die Schule braucht die Wirtschaft, und die Wirtschaft die Schule“, weiß Tobias Mattheis, Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums: „Immer mehr unserer Schülerinnen und Schüler interessieren sich für duale Ausbildungsplätze und die Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.“

Von der Ausweitung der Partnerschaft und der Entwicklung neuer Gemeinschaftsprojekte können beide Kooperationspartner profitieren. Schülern die Bankenwelt zu öffnen und nicht nur die Bank als Unternehmen vorzustellen, sondern auch Bankthemen im Unterricht aktiv mit zu begleiten, intensiviert das Interesse junger Menschen. Dadurch können dann auch neue Auszubildende gewonnen werden. Das ist für die Volksbank ebenfalls wichtig. Neue Ideen brachte auch Britta Schneider von der IHK Nord-Westfalen mit. Zum Beispiel könnten Ausbildungspaten aktiv den Schülerinnen und Schülern für Fragen rund um die Ausbildung bei der Volksbank zur Verfügung stehen.

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