Unfall-Fahrer verstorben: Was die Feuerwehr über den schweren Unfall berichtet

Abschlussmeldung der Feuerwehr

Nach dem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei LKW mit anschließendem Brandereignis auf der Autobahn A2 dauerten die intensiven Lösch- und Bergungsmaßnahmen bis in die Abendstunden an. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge handelte es sich um einen Gefahrguttransport.

Glücklicherweise trat infolge des Unfalls kein Gefahrgut aus. Einer der beiden LKW-Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus transportiert. Für den zweiten Fahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät – er verstarb noch an der Unfallstelle. Die stark beschädigten Fahrzeuge wurden durch ein Spezialunternehmen geborgen und verladen.

Der Gefahrguttransporter wird unter Begleitung der Polizei und der Feuerwehr Gladbeck in den Chemiepark Marl transportiert. Dort erfolgt die fachgerechte Entladung durch Spezialkräfte. Nach rund acht Stunden konnte die Feuerwehr Gladbeck den Einsatz beenden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zur Ausleuchtung der Einsatzstelle wird sie dabei vom THW unterstützt. Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Gladbeck unter anderem TUIS-Fachberater, das THW, die Freiwillige Feuerwehr Gladbeck sowie Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bottrop, Gelsenkirchen und weiteren Kommunen des Kreises Recklinghausen.

(c) Text: Feuerwehr Gladbeck, Fotos: Jerome Schischka (Blaulicht Report Bottrop)

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