
Anfang Juni übergab die Kolpingsfamilie Bottrop-Eigen an den Kinderschutzbund (KSB) in Bottrop eine Spende in Höhe von 800 Euro.
Beim Solidaritätsessen in St. Pius und bei der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie Bottrop-Eigen war gesammelt worden. Der Betrag wurde vom Kolpingvorstand dann aufgerundet.
Das Geld wird beim KSB dringend gebraucht, erklärt Michael Thiehofe, der seit Anfang des Jahres erster Vorsitzender vom KSB Ortsverband Bottrop ist. Nur etwa die Hälfte der laufenden Kosten wird von der Stadt Bottrop getragen. Der Rest wird aus aktuell 110 Mitgliedsbeiträgen und, hauptsächlich, Spenden generiert.
Der Kinderschutzbund Bottrop (KSB) gehört als eigenständiger Verein zum Deutschen Kinderschutzbund als Dachverband. Das Erdgeschoss und Obergeschoss in dem Haus, das auffällig in gelb und blau gestaltet ist, mietet der Verein von Oliver Helmke, der mit seinem Verein Wunschzauberer e.V. auch ein wesentlicher Unterstützer des KSB ist.
Dort organisiert die neue pädagogische Leiterin, Rama Jafar, unter anderem eine Betreuung für 6 bis 13-jährige. Etwa 35 bis 40 Kinder können so ein Mittagessen bekommen, bevor die Hausaufgabenbetreuung und weitere Angebote starten. Dabei engagieren sich sowohl Rentner als auch jüngere Menschen ehrenamtlich.
Für die Kinder werden auch Ausflüge angeboten. Ebenso wie Schulungen zu Themen wie Umgang miteinander oder Kinderrechte.
Wer mehr wissen möchte oder sich engagieren möchte, findet auf der Homepage des KSB (www.kinderschutzbund-bottrop.de) weitere Informationen.
(c) Text/Foto: Kolpingsfamilie Bottrop-Eigen