
BRABUS aus Bottrop zeigt ein neues Supercar mit besonderer Geschichte: Das BRABUS BODO Cabriolet ist das offene Pendant zum bereits vorgestellten BRABUS BODO Gran Turismo Coupé – und zugleich eine Hommage an Firmengründer Bodo Buschmann.
Die Weltpremiere feiert das neue Cabriolet am 14. August 2026 bei „The Quail by The Peninsula, A Motorsports Gathering“ in Carmel in Kalifornien. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Monterey Car Week statt und zählt zu den renommierten Automobiltreffen weltweit.
Hommage an Bodo Buschmann
Bodo Buschmann hatte nach Angaben des Unternehmens eine besondere Leidenschaft für schnelle und leistungsstarke Cabriolets. Genau daran knüpft BRABUS nun an. Das neue Modell soll nicht nur ein weiteres High-Performance-Fahrzeug sein, sondern ein sehr persönliches Projekt der Marke.
BRABUS-Chef Constantin Buschmann beschreibt das Cabriolet als nächsten Schritt für Unternehmen und Marke – und zugleich als Erinnerung an seinen Vater. Schon vor fast zwei Jahrzehnten hätten beide über einen eigenständigen, großen Gran Turismo mit BRABUS-Identität gesprochen. Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit wird diese Idee nun auch als offene Variante umgesetzt.



Nur 77 Fahrzeuge weltweit
Das BRABUS BODO Cabriolet wird weltweit auf 77 Fahrzeuge limitiert. Die Zahl ist bewusst gewählt: Sie verweist auf das Jahr 1977, in dem Bodo Buschmann BRABUS gegründet hat. Produziert wird das Cabriolet als eigenständige limitierte Serie neben dem Coupé.
Optisch setzt BRABUS auf eine handgefertigte Carbon-Karosserie, aktive Aerodynamik und zwei markante Ausstattungsvarianten. Zum Debüt wird das Modell in „Piano Black“ mit schwarzem Verdeck sowie in „Silk Stone“ mit zweifarbigem Jacquard-Verdeck in Schwarz und Grau präsentiert. In dieses Verdeck ist ein „77“-Motiv eingewebt.



1000 PS und 360 km/h Spitze
Ganz ohne große Technik-Tiefe lässt sich sagen: Dieses Cabriolet ist extrem schnell. Unter der Haube arbeitet ein 5,2-Liter-V12-Biturbo-Motor mit 1000 PS und einem maximalen Drehmoment von 1200 Newtonmetern.
Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der offene 2+2-Sitzer laut BRABUS in 3,0 Sekunden. Tempo 300 erreicht das Fahrzeug nach 23,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 360 km/h begrenzt. Damit zählt das BRABUS BODO Cabriolet nach Unternehmensangaben zu den schnellsten Gran-Turismo-Cabriolets, die je gebaut wurden.
Luxus im Stil der BRABUS-Welt
Auch im Innenraum bleibt das Modell klar der BRABUS-Welt zugeordnet. Das sogenannte BRABUS Masterpiece Interieur setzt je nach Variante auf Leder, Carbon, Edelstahl-Details und eine sehr hochwertige Verarbeitung.
Die „Piano Black“-Variante kombiniert schwarzes Exterieur mit „Saddle Brown“-Leder und Carbon-Elementen. Bei „Silk Stone“ greift das Interieur die helle Außenfarbe auf. Beide Varianten sollen Komfort auf langen Strecken mit sportlichem Charakter verbinden.
Zu den besonderen Details gehören unter anderem Edelstahl-Einstiegsleisten, gestickte Signaturen des Namensgebers, spezielle BRABUS-Plaketten und eine eigens angefertigte Weekender-Tasche in passender Innenraumfarbe. Außerdem ist jedes Fahrzeug mit einem digitalen Produktpass ausgestattet, der Echtheit, Eigentumsverhältnisse und Fahrzeugspezifikationen nachvollziehbar machen soll.



Ein weiteres Kapitel aus Bottrop
Mit dem BODO Cabriolet zeigt BRABUS einmal mehr, wie weit sich die Marke aus Bottrop über klassische Fahrzeugveredelung hinausentwickelt hat. Aus der Brabus-Allee kommen längst nicht mehr nur Umbauten, sondern komplette Luxusprodukte mit eigener Designsprache.
Das neue Cabriolet verbindet dabei Geschwindigkeit, Handarbeit und eine persönliche Familiengeschichte. Für Bottrop ist das auch wirtschaftlich und imageprägend interessant: Eine Marke aus der Stadt präsentiert auf internationaler Bühne ein Fahrzeug, das bewusst auf Herkunft, Handwerk und Exklusivität setzt.
teilweise mithilfe von KI generiert