
Bei den diesjährigen Westfalen Open am Wochenende des 21. und 22. März 2026 präsentierte sich der JC 66 Bottrop in ausgezeichneter Form. Mit zahlreichen Medaillen in den Altersklassen U15 und bei den Frauen unterstrichen die Bottroper Judoka ihre starke sportliche Entwicklung.
Goldregen am ersten Wettkampftag
Am Samstag gingen die Athletinnen und Athleten der U15 an den Start – und das mit großem Erfolg. Gleich drei Goldmedaillen konnten gefeiert werden: Zoey Öser (-48 kg), Dilara Alp (-63 kg) und Mansur Edilov (-60 kg) setzten sich jeweils souverän in ihren Gewichtsklassen durch.
Auch die Silbermedaillengewinnerinnen und -gewinner überzeugten mit starken Auftritten: Amelie Semrau (-36 kg), Tuana Gümüstekin (-57 kg) und Mykyta Sychevskyi (-37 kg) erreichten jeweils das Finale. Eva Krausenbaum (-52 kg) komplettierte das Podium mit einer Bronzemedaille.
Weitere Platzierungen gingen an Lana Muric und Gabriel Gvasalia (jeweils Platz fünf) sowie Rob Nadrjan (Platz sieben).
Bei den Frauen zeigte Jana Iwanek (-70 kg) eine konzentrierte Leistung und sicherte sich verdient die Silbermedaille.


Erfolgreicher zweiter Wettkampftag
Auch am Sonntag blieb der JC 66 Bottrop auf Erfolgskurs. Nella Amoussou (-40 kg) und Louisa Schneider (-57 kg) holten jeweils Gold und bestätigten damit ihre starke Form.
Darüber hinaus gewannen Leon Martin (-46 kg), Tamina Miglus (-36 kg) und Lina Alp (+57 kg) jeweils Bronze und sorgten für weitere Podestplätze.
Trainer ziehen positives Fazit
Die betreuenden Trainer Sven König und Ilyas Vinayev zeigten sich nach dem Turnier sehr zufrieden:
„Wir haben viele technisch saubere Kämpfe gesehen und konnten unsere Trainingsinhalte gut umsetzen. Die Medaillen sind ein schöner Lohn für die harte Arbeit der letzten Wochen“, erklärte Sven König.


Ilyas Vinayev ergänzte: „Gerade im Nachwuchsbereich ist eine klare Entwicklung erkennbar. Die Athletinnen und Athleten haben ihre Chancen gut genutzt und sich auf der Matte stark präsentiert.“
Mit diesem erfolgreichen Abschneiden setzt der JC 66 Bottrop ein deutliches Zeichen und kann optimistisch in die nächsten Wettkämpfe blicken.
(c) Text/Fotos: JC 66 Bottrop