
Die Deutsch-Französische Gesellschaft Bottrop hat eine viertägige Reise an die französische Opalküste unternommen. Dabei kam es auch zu einem Treffen mit Mitgliedern des Partnervereins aus Tourcoing, Bottrops französischer Partnerstadt.
Nach einem gemeinsamen Deutsch-Französischen Tag im Januar in Bottrop folgte nun ein erneutes Treffen in Frankreich. In Arras kamen die beiden Gruppen zu einem gemeinsamen Mittagessen zusammen.
Begegnung mit Partnern aus Tourcoing
Die Vorsitzenden der beiden Vereine, Jean Pierre Collado und Heike Biskup, betonten die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs. Die Partnerschaft lebe davon, dass Menschen miteinander in Kontakt bleiben und Begegnungen nicht nur auf offizieller Ebene stattfinden.
Die Reise wurde von der Egon Bremer Stiftung gefördert.
Stationen an der Opalküste
Neben Arras besuchte die Bottroper Gruppe mehrere Orte an der Opalküste. Auf dem Programm standen unter anderem eine Bootsfahrt durch die Bucht der Canche in der Nähe von Le Touquet-Paris-Plage sowie ein Besuch der historischen Zitadelle von Montreuil-sur-Mer.
Auch das Cap Blanc-Nez gehörte zu den Stationen der Reise. Von dort ist bei guter Sicht ein Blick bis zur britischen Küste und zu den Kreidefelsen von Dover möglich.
Kultur, Geschichte und Landschaft
Die Fahrt führte außerdem entlang der Küste am Ärmelkanal durch kleinere Badeorte und Fischerdörfer. Begleitet wurde die Gruppe von der französischen Reiseleiterin Jeannine Loyer, die bereits frühere Fahrten der Deutsch-Französischen Gesellschaft begleitet hatte.
Im Mittelpunkt der Reise standen neben der Landschaft und der Geschichte der Region vor allem die Begegnungen zwischen den Teilnehmenden aus Bottrop und Tourcoing.