Gewitterwarnung zum Stadtfest in Bottrop: DWD warnt jetzt vor Sturm, Regen und Hagel

Der Deutsche Wetterdienst hat am Freitagabend eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter für Bottrop herausgegeben. Nach den DWD-Angaben gilt die Warnung am Freitag, 19. Juni, von 20.31 bis 22 Uhr.

Demnach ziehen von Südwesten Gewitter auf. Dabei kann es in Bottrop zu schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 90 km/h, Starkregen und Hagel kommen.

Starkregen und Hagel in Bottrop möglich

Laut DWD sind während der Gewitter Niederschlagsmengen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde möglich. Zusätzlich wird vor Hagel gewarnt.

Als mögliche Gefahren nennt der Wetterdienst unter anderem Blitzschlag, vereinzelt umstürzende Bäume, herabstürzende Gegenstände, Aquaplaning sowie rasche Überflutungen von Straßen und Unterführungen.

DWD gibt Handlungsempfehlungen

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, den Aufenthalt im Freien möglichst zu vermeiden oder Schutz in Gebäuden zu suchen. Auch Gewässer sollten während der Gewitter gemieden werden.

Außerdem sollten freistehende Objekte, Gerüste, Zelte und Abdeckungen gesichert werden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte das Fahrverhalten anpassen und überflutete oder gefährdete Abschnitte meiden.

Zusätzlich gilt weiter eine Hitzewarnung

Neben der Gewitterwarnung besteht für Bottrop weiterhin eine amtliche Warnung vor extremer Hitze. Diese gilt laut DWD von Freitag, 19. Juni, 11 Uhr, bis Samstag, 20. Juni, 19 Uhr.

Der Wetterdienst erwartet eine extreme Wärmebelastung. Besonders im dicht bebauten Stadtgebiet von Bottrop kann die Belastung zusätzlich steigen, weil die nächtliche Abkühlung geringer ausfällt.

Erst Hitze, dann Gewitter

Für Bottrop bedeutet das: Nach der starken Hitze am Tag kann es am Abend noch einmal ungemütlich werden. Wer draußen unterwegs ist, sollte die Wetterlage im Blick behalten und bei aufziehendem Gewitter rechtzeitig Schutz suchen.

Die Warnlage kann sich kurzfristig ändern. Ein Blick auf die aktuellen Hinweise des Deutschen Wetterdienstes bleibt daher sinnvoll.

teilweise mithilfe von KI generiert

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