Regionalplan liegt im Kundenzentrum Bauen aus

Online sind die Unterlagen bis zum 27. Februar verfügbar.

Anfang Juli hatte die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr die Erarbeitung des Regionalplans Ruhr beschlossen. Nun haben Bürger/innen und öffentliche Stellen die Gelegenheit, Anregungen und Hinweise zum Entwurf abzugeben.

Neben neuen Wohnbau-, Gewerbe- und Industrieflächen legt der Regionalplan künftige Verkehrsachsen, Natur- und Landschaftsschutzbereiche, Wälder, Flächen für Windenergienutzung, Grundwasserschutz und Gewinnung von Bodenschätzen für die nächsten 20 Jahre fest.

Online sind die Unterlagen bis zum 27. Februar 2019 unter https://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr/regionalplanung/regionalplan-ruhr.html einsehbar. Darüber hinaus können sie im Kundenzentrum Bauen, Luise-Hensel-Straße 1, 46236 Bottrop, im Erdgeschoss zu folgenden Zeiten eingesehen werden:

Montags, dienstags, freitags:

8:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Mittwochs:

8:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Donnerstags:

8:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Hinweise und Anregungen können bis zum 1. März 2019 an den Regionalverband Ruhr geschickt werden, Email: regionalplanung@rvr.ruhr, Fax: 0201-2069-578, per Post an Regionalverband Ruhr, Regionalplanungsbehörde Referat 15, Postfach 10 32 64, 45032 Essen. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht schriftlich äußern können, haben die Möglichkeit, sich telefonisch unter 0201 – 2609 6358 anzumelden und ihre Stellungnahme mündlich beim Regionalverband Ruhr, Kronprinzenstraße 6, 45128 Essen mitzuteilen.

Am Donnerstag, 24. Januar 2019 sind alle Interessierten zu einem Vortrag über den Entwurf des Regionalplans und über das Handlungsprogramm Metropole Ruhr in den Spielraum des Hauses der Jugend, Prosperstraße 71 eingeladen. Los geht es um 18 Uhr.

Dabei informiert der RVR über die Inhalte und Ziele des Regionalplans und möchte mit den Anwesenden in einen Dialog treten. Ganz nach dem Motto: „Ein Plan von der Region für die Region“.

Vom Kreis Wesel im Westen bis zum Kreis Unna und Hamm im Osten nimmt der Plan neben neuen Wohnbau-, Gewerbe- und Industrieflächen auch künftige Verkehrsachsen, Natur- und Landschaftsschutzbereiche, Wälder, Flächen für Windenergienutzung, Grundwasserschutz sowie Gewinnung von Bodenschätzen in den Blick. Und das für die nächsten 20 Jahre. Erstmals in NRW werden regional bedeutsame Gewerbe- und Industrieflächen für neue Unternehmen und Arbeitsplätze ausgewiesen.

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