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Samstag, Juli 31, 2021

Elf Direktkandidaten wollen in den Bundestag

Kandidaten werden mit der Erststimme am 26. September gewählt Elf Kandidaten bewerben sich im Wahlkreis 125, Bottrop-Recklinghausen III, um...
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Foto von Stefanie Vollenberg

Tischler bei der XV. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz

An der XV. Deutsch-Russischen Städtepartnerkonferenz vom 25. bis 28. Juni in Düren nimmt auch Oberbürgermeister Bernd Tischler teil. Er ist von der Deutschen Energie-Agentur eingeladen, als Experte für die Arbeitsgruppe „Energieeffiziente und nachhaltige Stadtentwicklung“ zur Verfügung zu stehen.

Im „Bund-Länder-Kommunen-Dialog“ sitzt der OB am 26. Juni mit auf dem Podium und diskutiert mit Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung der Russischen Föderation und des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz. Weitere Podiumsteilnehmer sind der stellvertretende Minister für Industrie und Innovationspolitik der Republik Baschkortostan, der Energieminister des Gebiets Moskau sowie Nobelpreisträger Dr. Igor Baschmakov als Mitglied der zwischenstaatlichen Expertengruppe für Fragen der Klimaveränderungen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion sollen mit dem Plenum auch Fragen weiter debattiert werden wie: Wie gehen Bundesländer und russische Regionen mit den staatlichen Vorgaben zur Umsetzung der jeweiligen Energiestrategien um? Welche Aufgaben fallen in ihren Kompetenzbereich? Welche Möglichkeiten haben sie zur aktiven Umsetzung auf regionaler Ebene? Sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Energieeffizienz und Klimaschutz auf föderaler bzw. regionaler Ebene ausgereift? Was wird von den Kommunen in diesen Bereichen erwartet? Wie können Bundesländer / Regionen ihre Kommunen bei der Gestaltung klimagerechter Energieversorgung unterstützen? Welchen Rahmen brauchen Kommunen, damit praktische Lösungen für energieeffiziente kommunale Energieversorgung entstehen? Welche Entwicklungsstrategien und Instrumente haben sich bewährt und an welchen Stellen brauchen Kommunen Unterstützung auf föderaler und regionaler Ebene?

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