„Area 51 – Top Secret“ – Außerirdische landen im Movie Park

Die Mythen umwobene „Area 51“ in der Wüste von Nevada bildet die Storyline für eine neue Attraktion im Movie Park Germany. Die frühere Wildwasserbahn „Bermuda Dreieck“ wurde kräftig renoviert und hat jetzt die Anmutung einer etwas heruntergekommenen Militärbasis aus den 1950er Jahren. „Wir haben vieles erhalten und wieder flott gemacht“, sagt Park-Geschäftsführer Thorsten Backhaus.

Anlässlich der Pressevorstellung stellte Backhaus die 1996 gebaute Attraktion als Diva vor, der mit über 1.600 Litern Farbe zu neuem Glanz verholfen wurde. Bei der Pressevorstellung fallen die zahlreichen Blogger auf, die als Multiplikatoren über Freizeitparks in ihren Socialmedia-Kanälen berichten. Ihnen sagte Backhaus, dass die über 20 Jahre alte Wildwasser-Attraktion nun Spaß auf einem höheren Qualitätsniveau biete, als Oldie aber kein Formel-1-Bolide sei.

In der rund achtminütigen Fahrt werden die Besucher zu Zeugen in einem Spionage-Thriller aus der Zeit des Kalten Kriegs. Die „Area 51“ gilt als Landepunkt für Außerirdische. Auf Monitoren flimmern schwarz-weiß Filme, die ganz nach Art der US-Wochenschau  die wartenden Besucher am Eingang auf das korrekte Verhalten auf der Militärbasis einstimmen.

Stützpunktleiter ist „General Robert Marshall“. Er propagiert eine neue Offenheit des Militärs und will damit deutlich machen, dass die Gerüchte um Außerirdische reine Verschwörungstheorien seien. Die Besucher geraten am Groom Lake allerdings in Bereiche, die ihnen trotz der Offenheit verschlossen bleiben sollten. Sie werden Zeugen, dass sich in einem Vulkan sehr wohl Außerirdische versteckt halten und sie überdies für das Militär Waffen entwickelt; eine Zusammenarbeit, die am Ende gründlich schief läuft.

Bild- und Textquelle: Stadt Bottrop

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