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Donnerstag, Juni 24, 2021

Radarstandorte im Stadtgebiet vom 28. Juni bis zum 4. Juli

An folgenden Standorten werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 28. Juni bis zum 4. Juli Geschwindigkeitskontrollen durch das städtische Straßenverkehrsamt durchgeführt:
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Radarstandorte im Stadtgebiet vom 28. Juni bis zum 4. Juli

An folgenden Standorten werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 28. Juni bis zum 4. Juli Geschwindigkeitskontrollen durch das städtische Straßenverkehrsamt durchgeführt:

Fußgängerin auf Parkplatz angefahren

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Kostenloses Parkangebot für Auto und Fahrrad

Um die Erreichbarkeit der Innenstadt weiterhin zu stärken, sind beim Parken die ersten 60 Minuten kostenfrei und die Radstation bleibt ebenfalls kostenlos.

Kampf an der Ruhr – Aktionen und Reaktionen um den Ruhrkampf 1920

Mit dem Titel „Kampf an der Ruhr“ ist ein Vortrag von Dr. Mark Harfeldt überschrieben, der am Montag, dem 16. März, im „Filmforum“ im Kulturzentrum August Everding zu Gast sein wird. Der Historiker wird Aktionen und Reaktionen um den Ruhrkampf darstellen, der vor 100 Jahren auch Bottrop betraf. Die Stadt und das gesamte Ruhrgebiet waren im Ausnahmezustand. Die Kooperationsveranstaltung des Stadtarchivs Bottrop mit dem „Bildungswerk der Humanistischen Union“ beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Als im März 1920 eine Gruppe um die Generale Wolfgang Kapp und Walther von Lüttwitz in Berlin gegen die junge Republik putschten, löste dies einen Generalstreik aus, an dem sich hunderttausende Arbeitende, Beamte und Angestellte beteiligten. Nach wenigen Tagen gaben die Putschisten auf, doch hatte dieses Ereignis Auswirkungen auf das Ruhrgebiet. Aus dieser Bewegung formierte sich die „Rote Ruhrarmee“, die in einer Art Selbstverwaltung die Kommunen im Ruhrgebiet organisierte und sich gegen die autoritären Kräfte richtete. Die Reaktionen auf die Bestrebungen der „Roten Ruhrarmee“ waren gewalttätig. Der Einmarsch von Freikorps im März 1920 führte zu Kämpfen, die das gesamte Ruhrgebiet erfassten, und von einer tiefeinschneidenden Brutalität gekennzeichnet waren. Die Konsequenzen waren eine zerrissene Gesellschaft, die in den folgenden Jahren nicht zu einer Stabilisierung der Republik führte.

Der Vortrag von Dr. Mark Harfeldt wirft einen Blick auf ein Stück Geschichte des Ruhrgebiets, das die Region prägte, und diskutiert über die Konsequenzen, die die junge Republik stark beeinflusste. Dr. Mark Harfeldt hat in Dresden und Bochum Geschichte und Philosophie studiert. An der Universität Konstanz hat er zum Thema „Deutsche Propaganda im Rheinland 1918-1936“ promoviert. Er ist Bildungsreferent beim DGB-Bildungswerk BUND sowie ehrenamtlicher Mitarbeiter am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung. Seine Schwerpunkte sind die extreme Rechte in Geschichte und Gegenwart, Wirtschafts-, Sozial- und Arbeitspolitik von rechts, die Entwicklung der Fanszene im Fußball, historische Propagandakonzeptionen und die Strukturen neorechter Netzwerke und Organisationen.

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