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Mittwoch, Februar 24, 2021

Einbruch und Diebstahl

Ein aufmerksamer Zeuge hat am Dienstagnachmittag, gegen 15.50 Uhr, die Polizei gerufen, weil sich offenbar ein Einbrecher/Dieb in einem leerstehenden Gebäude an...
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Sternsinger setzen auf digitale Angebote und „Segen to go“

Verantwortliche im Ruhrbistum empfehlen den Pfarreien auf Hausbesuche und alle öffentlichen Auftritte zu verzichten und auch in Gottesdiensten nicht zu singen. Segen zum neuen Jahr soll es dennoch geben – und auch Spenden für die Kinder in aller Welt, die im Corona-Jahr dringender denn je auf Unterstützung angewiesen sind.

Segen ohne Singen, dafür mit digitaler Unterstützung: Wenn die Sternsinger in wenigen Tagen wieder den Neujahrssegen zu den Menschen bringen und zugleich um Spenden für Kinder in Not bitten, bekommt die beliebte Tradition durch Corona einen anderen Charakter. Angesichts der sich weiter zuspitzenden Pandemie empfehlen die Verantwortlichen im Ruhrbistum und im Diözesanverband des Bundesverbands der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) den Pfarreien, in diesem Jahr nicht nur auf die Hausbesuche der Sternsinger zu verzichten, sondern angesichts der hohen Infektionszahlen in den meisten Kommunen auch alle anderen öffentlichen Sternsinger-Auftritte abzusagen. Auch von Sternsinger-Gesang im Gottesdienst sollten die Gruppen Abstand nehmen. „Wir wissen, mit wie viel Energie und Vorfreude Kinder, Jugendliche und Erwachsene seit vielen Wochen die Aktion vorbereiten“, sagt Stephanie Smolinski, Diözesanvorsitzende des BDKJ, der gemeinsam mit dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ Träger der Aktion ist. „Da werden Absagen hier und da sicher auch für Tränen und Enttäuschung sorgen. Aber jetzt brauchen wir die Kreativität aller Sternsingerinnen und Sternsinger, damit die weltgrößte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder auch trotz Corona ein Erfolg wird.“

Sternsingeraktion läuft jetzt „kontaktlos, kreativ, solidarisch“

„Kontaktlos, kreativ, solidarisch – das sind jetzt die wichtigsten Botschaften für die Sternsingeraktion“, sagt Sebastian Neugebauer, Leiter der Abteilung Weltkirche im Bistum Essen. Er betont, dass sich dabei das „solidarisch“ sowohl auf die Mitmenschen im Ruhrbistum und ihren Schutz vor einer Corona-Infektion bezieht, „aber natürlich auch auf die Millionen Kinder in aller Welt, die auf die Unterstützung durch die Sternsingeraktion angewiesen sind“.

Viele Gemeinden setzen nun auf digitale Wege, die Botschaft der Sternsinger zu den Menschen zu bringen, und nehmen zum Beispiel Videos mit den als Heilige drei Könige verkleideten Jungen und Mädchen auf. So können die Kinder über Internetseiten und Social-Media-Kanäle ihre Weihnachtslieder und ihre Segenstexte verbreiten. Und die beliebten Aufkleber mit dem Segen für die Haustür und die bunten Segenszettel werden mancherorts nun kontaktlos in die Briefkästen gesteckt oder in den Kirchen ausgelegt – „Segen to go“ sozusagen. Auch Bürgermeister und Ministerpräsidenten dürften im Januar vielerorts Kreide und Aufkleber ins Büro geschickt bekommen, um sich den Neujahrssegen selbst über die Tür zu schreiben als auf den Service der Sternsinger zu setzen. 

Mehr Infos unter https://www.bistum-essen.de/pressemenue/artikel/sternsinger-setzen-auf-digitale-angebote-und-segen-to-go

Text: Bistum Essen

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