21 C
Bottrop
Donnerstag, Juni 17, 2021

Kinder brauchen Bewegung!

Wenn wir eins während der Corona Zeit gelernt haben , dann ist es das Kinder ihren Sport brauchen! Wir...
15,745FansGefällt mir

News

Kinder brauchen Bewegung!

Wenn wir eins während der Corona Zeit gelernt haben , dann ist es das Kinder ihren Sport brauchen! Wir...

Jugendparlament tagt in Präsenz

Nach zehn Monaten tagt das YOU.PA am 24. Juni wieder in der Dieter-Renz-Halle Das Bottroper Jugendparlament trifft sich am...

Verstärkte Kontrollen am Heidesee

RVR und Stadtverwaltung machen auf Regeln und Verbote aufmerksam, um das Naturschutzgebiet zu schützen Seit dem 11. Juni haben...

Zwei E-Fahrzeuge kollidieren auf der Sterkrader Straße

Einen zweiten Verkehrsunfall zur Mittagszeit gab es heute auf der Sterkrader Straße. Hier stießen ein E-Scooter-Fahrer und eine Autofahrerin zusammen. Eine 63-jährige...

Appetit auf Süßwaren in der Pandemie gestiegen: 3.900 Tonnen in Bottrop

Branche mit hohen Umsätzen | NGG fordert Lohn-Plus für Beschäftigte

Hunger auf Schokolade & Co. in der Pandemie gestiegen: In Bottrop wurden im vergangenen Jahr rein rechnerisch rund 3.900 Tonnen Süßwaren gegessen –davon allein 1.100 Tonnen Schokoladenwaren, 650 Tonnen Knabberartikel und 520 Tonnen Speiseeis. Diese Zahlen hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) anhand aktueller Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie ermittelt. Demnach stieg der Verbrauch süßer und salziger Snacks im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent auf durchschnittlich 33,4 Kilo pro Kopf.

„Vom Eis, das zuhause gegessen wird, wenn die Eisdiele zu hat, über das Stück Schokolade als Nervennahrung im Homeoffice bis hin zu den Chips vorm heimischen Fernseher – in der Pandemie greifen viele Menschen verstärkt zu Süßwaren“, sagt Adnan Kandemir, Gewerkschaftssekretärder NGG-Region Ruhrgebiet. Die steigende Nachfrage gerade im Lebensmitteleinzelhandel führe zu wachsenden Umsätzen bei den Herstellern, an denen nun auch die Beschäftigten der Branche beteiligt werden sollen. In der im April beginnenden Tarifrunde für die nordrhein-westfälische Süßwarenindustrie verlangt die NGG ein Einkommensplus. Ende März legt die Tarifkommission der Gewerkschaft die genauen Forderungen fest.

„Von einer Krise kann in der Branche, anders als in vielen anderen Wirtschaftszweigen, keine Rede sein“, betont Kandemir. Zwar habe es im Zuge weltweiter Lockdowns leichte Rückgänge beim Exportgeschäft gegeben. Aber „unterm Strich“ stünden die Firmen wirtschaftlich gut da. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz in der deutschen Süßwarenindustrie laut Statistischem Bundesamt um 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Nach Unternehmensangaben gab es im vergangenen Jahr die stärksten Zuwächse im Bereich der Knabberartikel (Salzstangen, Chips, gewürzte Erdnüsse usw.). 2020 stieg hier der Pro-Kopf-Verbrauch um 8,4 Prozent auf 5,6 Kilo.

Text und Bild: NGG

Latest Posts

Kinder brauchen Bewegung!

Wenn wir eins während der Corona Zeit gelernt haben , dann ist es das Kinder ihren Sport brauchen! Wir...

Jugendparlament tagt in Präsenz

Nach zehn Monaten tagt das YOU.PA am 24. Juni wieder in der Dieter-Renz-Halle Das Bottroper Jugendparlament trifft sich am...

Verstärkte Kontrollen am Heidesee

RVR und Stadtverwaltung machen auf Regeln und Verbote aufmerksam, um das Naturschutzgebiet zu schützen Seit dem 11. Juni haben...

Zwei E-Fahrzeuge kollidieren auf der Sterkrader Straße

Einen zweiten Verkehrsunfall zur Mittagszeit gab es heute auf der Sterkrader Straße. Hier stießen ein E-Scooter-Fahrer und eine Autofahrerin zusammen. Eine 63-jährige...