21 C
Bottrop
Donnerstag, Juni 17, 2021

Kinder brauchen Bewegung!

Wenn wir eins während der Corona Zeit gelernt haben , dann ist es das Kinder ihren Sport brauchen! Wir...
15,745FansGefällt mir

News

Kinder brauchen Bewegung!

Wenn wir eins während der Corona Zeit gelernt haben , dann ist es das Kinder ihren Sport brauchen! Wir...

Jugendparlament tagt in Präsenz

Nach zehn Monaten tagt das YOU.PA am 24. Juni wieder in der Dieter-Renz-Halle Das Bottroper Jugendparlament trifft sich am...

Verstärkte Kontrollen am Heidesee

RVR und Stadtverwaltung machen auf Regeln und Verbote aufmerksam, um das Naturschutzgebiet zu schützen Seit dem 11. Juni haben...

Zwei E-Fahrzeuge kollidieren auf der Sterkrader Straße

Einen zweiten Verkehrsunfall zur Mittagszeit gab es heute auf der Sterkrader Straße. Hier stießen ein E-Scooter-Fahrer und eine Autofahrerin zusammen. Eine 63-jährige...

Tag gegen Lärm: Zwei sportliche Vorbilder im Vergleich

Oberbürgermeister Bernd Tischler und der Haldenkönig Dominik Schulz haben im Rahmen der Aktion „Tag gegen Lärm“ über ihren sportlichen Ausgleich zum Alltag und der damit verbundenen leisen Fortbewegung gesprochen

Für viele ist die sportliche Betätigung Teil ihrer leisen Fortbewegung. Im Rahmen des „Tags gegen Lärm“ haben mit Oberbürgermeister Bernd Tischler als passionierter Jogger und Mountainbiker Dominik Schulz, seines Zeichens bekannt als der „Haldenkönig“, über ihre Leidenschaft gesprochen.

Beide Sportler gehen ihrer Passion schon viele Jahre nach. „Ich fahre Mountainbike seit 2003 und zwei Jahre später kam das Rennrad dazu. Davor habe ich genau wie Oberbürgermeister Bernd Tischler gejoggt. Meine Knie waren aber irgendwann kaputt und mein Sportarzt sagte, entweder du schwimmst oder fährst Fahrrad. Da ich nur Seepferdchen habe stand die Entscheidung relativ schnell fest“, sagt Dominik Schulz.

Oberbürgermeister Bernd Tischler genießt das Joggen als Ausgleich zu seinem beruflichen Alltag.

Auch Bernd Tischler war als kleiner Junge zunächst regelmäßig auf dem Fußballfeld. Erst viele Jahre später hat er seine Leidenschaft für das Joggen entwickelt und genießt den Ausgleich zu seinem Arbeitsalltag: „Ich kann beim Joggen wunderbar abschalten und meine Gedanken schweifen lassen. Es ist für mich die perfekte Möglichkeit, mich auf einen vollen Arbeitstag vorzubereiten oder mich anschließend zu entspannen. Als Oberbürgermeister habe ich es den ganzen Tag mit verschiedenen Persönlichkeiten zu tun, aber das Joggen genieße ich gerne ganz für mich alleine. Nach den letzten Monaten der Kontaktbeschränkung träume ich aber auch von einer großen Radtour mit Freunden und der Familie. Es wäre schön, wenn dies bald wieder möglich wäre.“

Für beide steht gleichermaßen fest, dass Sport ihnen ein Gefühl von Freiheit, Zufriedenheit und Glück gibt. Und sie üben ihn mit vollem Körpereinsatz aus, sodass Dominik Schulz bisher auf eine stolze Anzahl von 12 verschlissenen Fahrrädern und Bernd Tischler auf eine nicht zählbare Anzahl abgelaufener Joggingschuhe kommt.

Neben dem sportlichen Aspekt, spielt darüber hinaus auch der Umweltschutz eine wichtige Rolle. „Mein Arbeitsweg beträgt 40 Kilometer und von Mai bis September fahre ich die Strecke mindestens zwei Mal die Woche mit meinem Bike. Ich versuche den Umweltgedanken auch meinen Kindern mitzugeben – bisher klappt das ganz gut“, betont Dominik Schulz. „So oft wie es geht versuche ich Termine, sei es beruflich oder privat, zu Fuß oder mit dem Rad zu erledigen. Für mich ist es sehr wichtig, damit auch meinen eigenen kleinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Jedes Mal, wenn sich jemand für das Rad oder die Laufschuhe anstatt für das Auto entscheidet, freut sich die Umwelt“, ergänzt Oberbürgermeister Bernd Tischler.

Als wettkampferprobte Sportler wissen beide worauf es ankommt, wenn man in ihrer Sportart neu durchstarten will. „Das Wichtigste sowohl beim Radfahren als auch beim Joggen ist auf jeden Fall die Freude und der Spaß dabei. Muskelkater ist für mich erst einmal ein gutes Zeichen, denn das bedeutet, dass man die Muskeln ordentlich beansprucht hat. Auf Dauer ist Muskelkater aber natürlich schlecht“, erklärt Bernd Tischler. „Ich kann da nur raten, viel zu trinken und sich nicht zu viel auf einmal zuzumuten. Das Wichtigste ist sich langsam zu steigern und auf seinen Körper zu hören – dann verliert man auch nicht den Spaß dabei und tut seinem Körper etwas Gutes.“ Dominik Schulz kann sich dem nur anschließen und ergänzt: „Vielleicht habt ihr die Chance euch ein Bike (Rennrad oder Mountainbike) zu leihen und dann probiert es einfach mal aus. Das Ruhrgebiet bietet extremst viel Abwechselung – sei es die Trassen oder Halden oder aber auch der Rhein oder Bergische Land. Meine Hausstrecke führt mich immer Richtung Marienthal. Sehr empfehlenswert – kaum Ampeln und man findet sehr schnell einen tollen Rhythmus.“

Aufruf zur Mitmachaktion

Der Fachbereich Umwelt & Grün sucht in diesem Zusammenhang weiterhin Bottroperinnen und Bottroper, die mit einem Foto von ihrem Fortbewegungsmittel zeigen, wie schön und abwechslungsreich die leise Fortbewegung sein kann. Unter allen Einsendungen, die bis zum 31. Mai an LAP@bottrop.de geschickt wurden, werden insgesamt zehn Gutscheine der Humboldt Buchhandlung im Wert von 30 Euro verlost. Alle Infos zur Teilnahmebedingung gibt es auf www.bottrop.de/taggegenlaerm.

Text: Stadt Bottrop
Fotos: Stadt Bottrop und Dominik Schulz

Latest Posts

Kinder brauchen Bewegung!

Wenn wir eins während der Corona Zeit gelernt haben , dann ist es das Kinder ihren Sport brauchen! Wir...

Jugendparlament tagt in Präsenz

Nach zehn Monaten tagt das YOU.PA am 24. Juni wieder in der Dieter-Renz-Halle Das Bottroper Jugendparlament trifft sich am...

Verstärkte Kontrollen am Heidesee

RVR und Stadtverwaltung machen auf Regeln und Verbote aufmerksam, um das Naturschutzgebiet zu schützen Seit dem 11. Juni haben...

Zwei E-Fahrzeuge kollidieren auf der Sterkrader Straße

Einen zweiten Verkehrsunfall zur Mittagszeit gab es heute auf der Sterkrader Straße. Hier stießen ein E-Scooter-Fahrer und eine Autofahrerin zusammen. Eine 63-jährige...