
Nils König (stellv. SPD-Vorsitzender in Bottrop), Sonja Voßbeck, Eileen Peters-Beckmann (stellv. SPD-Vorsitzende in Bottrop) und Dustin Tix (SPD-Vorsitzender in Gladbeck
Hinweis: Diese Pressemitteilung stammt von der SPD. Wir lieben Bottrop hatte keinen Einfluss darauf.
Die Bottroper SPD-Vorsitzende Sonja Voßbeck (43) ist mit starker Mehrheit offiziell als SPD-Landtagskandidatin aufgestellt worden. Sie erhielt bei ihrer Wahl 87,2 Prozent der Stimmen. Sonja Voßbeck bewirbt sich damit bei der NRW-Wahl im April 2027 im Wahlkreis Bottrop-Gladbeck (Recklinghausen VI) um ein Mandat im Düsseldorfer Landtag. Ihr Wahlkreis umfasst neben dem Bottroper Stadtgebiet auch die Gladbecker Stadtteile Alt-Rentfort und Rentfort-Nord sowie Schultendorf und Ellinghorst.
Die Bottroperin engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der SPD. Sie gehörte schon kurz nach ihrem Parteieintritt dem SPD-Vorstand in Bottrop an. 2017 wurde sie zur Vorsitzenden der Bottroper SPD gewählt. Seit 2014 vertritt Sonja Voßbeck für die SPD die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Bottroper Stadtrat an.
Nun will die 43-jährige Einzelhandelskauffrau als Nachfolgerin des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Göddertz die Interessen der Menschen auch auf Landesebene vertreten. „Wenn ich Bottrop und Gladbeck weiterbringen möchte, muss ich nach Düsseldorf und dort für handlungsfähige Städte kämpfen!“, sagte die Bottroperin.
NRW müsse familienfreundlicher werden, forderte sie. „Von einer verlässlichen und beitragsfreien Kita bis hin zur Entlastung bei der Pflege von Angehörigen; von gerecht bezahlten Arbeitsplätzen bis zu einer durchdachten Infrastruktur im Wohnquartier müssen wir als SPD endlich wieder die Federführung übernehmen und so das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückgewinnen, sagte die Bottroper SPD-Vorsitzende.
Ihren Bodenständigkeit und die Nähe zu den Menschen bilden für sie die Basis ihrer politischen Arbeit. „ich bin keine Politikerin aus dem Elfenbeinturm. Ich komme aus dem Alltag. Ich weiß, wie sich politische Entscheidungen im echten Leben auswirken“, betonte die 43-Jährige. Sie habe sich zur Aufgabe gemacht: zuzuhören, wenn Menschen sich Sorgen machen, zuzuhören, wenn Städte am Limit arbeiten. „Politik muss nah bei den Menschen sein“, lautet ihr Credo.
Sonja Voßbeck war die einzige Kandidatin, die sich am Samstag, 25. April, bei der Wahlkreis-Konferenz im Bottroper Forsthaus Specht zur Wahl stellte. Der Gladbecker Bewerber Achmed Khodr zog kurz vor der Versammlung seine Kandidatur zurück und kündigte seine Unterstützung für die Bottroper SPD-Vorsitzende an. Die Bottroper wie Gladbecker SPD-Vertreterinnen und SPD-Vertreter demonstrierten auf der Wahlkreis-Konferenz unter Leitung des Gladbecker SPD-Vorsitzenden Dustin Tix ihre große Geschlossenheit. „Der Wahlkampf hat begonnen“, kündigte Sonja Voßbeck direkt nach ihrer Wahl an.