Einbürgerung in Bottrop: OB Matthias Buschfeld überreicht einige Urkunden

Der Oberbürgermeister gratuliert. Foto: Stadtverwaltung Bottrop

Rund 50 Bottroperinnen und Bottroper haben am Donnerstag, 23. Juli, im Rathaus ihre Einbürgerungsurkunden erhalten. Oberbürgermeister Matthias Buschfeld überreichte die Dokumente im Rahmen einer Einbürgerungsfeier.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stehen nach Angaben der Stadt stellvertretend für die Menschen, die jährlich in Bottrop die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen.

Doppelte Staatsangehörigkeit grundsätzlich möglich

Seit der Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes im Juni 2024 ist eine doppelte Staatsangehörigkeit in Deutschland grundsätzlich möglich. Die neu eingebürgerten Bottroperinnen und Bottroper konnten daher ihre bisherige Staatsangehörigkeit behalten.

Cara Otto, Sachgebietsleiterin der Ausländerbehörde, begrüßte die Gäste zu Beginn der Veranstaltung. Sie verwies dabei auf die mit einer Einbürgerung verbundenen Rechte und Pflichten.

Bottroperin berichtet von eigener Einbürgerung

Während der Feier berichtete auch Elif Bayat von ihren persönlichen Erfahrungen. Sie war im Jahr 2019 eingebürgert worden.

Bayat ermutigte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger dazu, die mit der Einbürgerung verbundenen Möglichkeiten zur gesellschaftlichen und politischen Mitgestaltung zu nutzen.

Bekenntnis zum Grundgesetz im Bottroper Rathaus

Oberbürgermeister Matthias Buschfeld nahm den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das feierliche Bekenntnis zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ab. Anschließend überreichte er die Einbürgerungsurkunden.

Alle Eingebürgerten ab 14 Jahren erhielten zusätzlich ein Exemplar des Grundgesetzes. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren bekamen das Buch „Freiheit“ der Bundeszentrale für politische Bildung.

teilweise mithilfe von KI generiert

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