Von Sensenbraut bis Seelenfänger – das Wir lieben Bottrop-Cocktail-Tasting im Observatorium

Wenn wir von Wir lieben Bottrop  rufen, dann kommen die Bottroper – diesmal eben unsere Gewinner, die das exklusive Cocktail-Tasting im Observatorium gewonnen haben.

Fünf Frauen mit Diana, Nadine, Ricarda, Alexandra und Heidrun durften nach Herzenslust und vorm allem exklusiv die leckeren Cocktails testen. „Wir hatten zuerst überlegt, ob wir den Damen vier Cocktails zum Testen vorgeben. Aber sie sollten sich wohlfühlen und einfach alle testen können“, so Michael Brackhagen vom Grusellabyrinth.

Und wenn schon einer rausgehauen wird, dann lässt man sich natürlich auch nicht lange bitten. Die erste Runde ging schon bunt gemischt los. Diana hat die Zusammensetzung bei der Sensenbraut, eine Eigenkreation des Observatoriums, neugierig gemacht. Im Ergebnis hatte sie etwas Süßeres erwartet. „Er war dennoch lecker. Dafür muss der nächste Cocktail etwas süßer werden“, freut sich Diana auf die nächste Runde, in der Barkeeper Kobold Martini etwas eigenes kreiert hatte und Dianas Geschmack voll  getroffen hatte. Und bevor dann beide Beine vom Alkohol einknicken, sollte mit dem Montgomery ein alkoholfreier Mix sowie ein herzhafter Flammkuchen her . „Das brauchte ich jetzt mal für zwischendurch“, so die Neu-Bottroperin.

Nadine hat sich bei allen an das Gewohnte herangewagt und konnte somit vergleichen. Mit dem Seelenfänger hatte sie eine solide Pina Colada getestet. In der nächsten Runde sollte es mit dem Fortescue einen Vergleich zum klassischen Long Island Ice-Tea geben. „Beide sehr lecker und vielleicht auch leckerer als die, die ich bisher irgendwo trinken konnte“, weiß die bekennende Cocktail-Kennerin.

Wer kennt es nicht: Eigentlich ist Helmut und eben der klassische Zombie der letzte Cocktail, den man kurz vor Schicht trinken sollte. Aber eben „eigentlich“,  und nicht für Ricarda, die diesen Härtefall-Cocktail direkt am Anfang wählte. „Mich hat das Totenkopfglas neugierig gemacht und das Auge trinkt ja bekanntlich mit“, begründet Ricarda ihre Wahl. Der Zombie hatte wohl auch seine Wirkung, denn die weiteren Cocktails hatten den Geschmacksinn der Testerin stark getrübt. „Alle sehr lecker“, war das kurze Geschmacksfazit.

Sowohl Nadine als auch Ricarda waren zwar schon im Grusellabyrinth, aber das Observatorium kannten beide bisher noch nicht und sind begeistert. „Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal hier“, sind sich beide sicher.

Alexandra hatte ihre Mutter im Schlepptau – und beide zeigten sich sehr neugierig indem sie tatsächlich nur Cocktails auswählten, die ihnen bis dahin unbekannt waren. Beide starteten eher leicht mit Madame Lyuba, eine Variation von Green Poison. „So richtig schön zitronig-sauer und sehr lecker“, befanden Mutter und Tochter. Die Geisterstunde bei Alexandra sowie bei Heidrun die Sensenbraut sollten es in der nächsten Runde werden. Die Kombination aus Banane und Haselnuss sorgte dafür, dass sich Alexandra neu in einem Cocktail verliebt hatte. Heidruns Erwartungen wurden mit einem fruchtig-süßen Cocktail weit übertroffen. Darauf folgten Tarantula,  und der Mitternachtstrunk – wiederum für beide unbekannte Getränke. „Eine echt tolle Atmosphäre hier bei leckeren Cocktails. Schon alleine der Treppenaufgang hoch zum Observatorium hat mich fasziniert“, ist Alexandra zum Schluss  begeistert.

Einen Negativpunkt gab es dennoch: Alle Testerinnen waren nicht von den Papierstrohhalmen begeistert. „Wir wollen hier zu viel Plastikmüll vermeiden und haben uns eben für die Papiervariante entschieden. Aber auf Wunsch haben wir natürlich auch den gewohnten Plastikstrohhalm“, erklärt Michael Brackhagen.

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