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Freitag, März 5, 2021

Impfung mit AstraZeneca jetzt auch für Ältere

Die Ständige Impfkommission empfiehlt den AstraZeneca-Impfstoff jetzt auch für Menschen über 65 Jahren. Das teilte das Robert Koch-Institut am Donnerstag mit.
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Die besten Boxer Deutschlands zu Gast im Jahnstadion

Anlässlich der Deutschen Meisterschaft für den Gebrauchshundesport des Boxer Klub E.V. Sitz München, dem zweitgrößten Rassehundeverband Deutschlands, treffen sich 42 Boxer aus der gesamten Bundesrepublik im Bottroper Jahnstadion, um ihren Meister zu ermitteln.

„Der Gebrauchshundesport trifft bei uns im Ruhrgebiet auf großes Interesse“, so Paul Fiele, Vorsitzender der Gruppe Gladbeck und Teil der Örtlichen Leitung dieser Meisterschaft. „Viele Menschen beschäftigen sich in ihrer Freizeit mit der Ausbildung ihrer Hunde, auch auf dem sportlichen Sektor.“

„Der Gebrauchshundesport besteht aus drei Abteilungen“, so Stefan Michel, weiteres Mitglied der örtlichen Leitung und Vorsitzender der Gruppe Bottrop. „Da hätten wir einmal die Fährtenarbeit. Hier muss der Hund einer Spur mit einer Länge von mindestens 650 Schritten folgen, die ein Fährtenleger gelegt und mit drei Gegenstände versehen hat. Diese muss der Hund finden, ohne auch nur einen Zentimeter von der Spur abzuweichen“, so Michel, selbst mehrmaliger Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft. „In diesem Zusammenhang müssen wir uns recht herzlich bei den ansässigen Landwirten und Jagdpächtern bedanken, die uns so umfangreich ihre Äcker als Prüfungsgelände für die Fährtenarbeit zur Verfügung gestellt haben. Ohne diese Bereitschaft wäre die Meisterschaft nicht durchzuführen gewesen“, so Fiele.

Im Stadion finden die zwei weiteren Abteilungen statt: in der „Unterordnung“ soll der Boxer zeigen, dass er freudig, exakt, schnell und aufmerksam die Hörzeichen seines Menschen ausführt. Dazu gehört u.a. das Apportieren eines Gegenstandes über verschiedene Hindernisse. Das ist pure Teamarbeit“, so Michel.

Mit der dritten und letzten Abteilung wird die Prüfung komplett. Hier wird der Gehorsam des Hundes in Grenzfällen überprüft. Es beginnt mit dem Aufspüren des Scheintäters. Danach folgen Situationen, in denen das Verhindern von Fluchtversuchen, das Bewachen oder das Verhindern eines Überfalls geübt werden. Ganz entscheidend sind hier die Disziplin des Hundeführers und das Verhalten des Hundes. Vom Boxer wird etwa Ausgeglichenheit, Nervenstärke, Selbstbewusstsein, Belastbarkeit und gute Kommunikation mit dem Hundeführer verlangt.

Nur 13 Monate hatte das Team um Stefan Michel, Paul Fiele und Cornelia Möllers Zeit, um diese bedeutendste Hundesportprüfung für Boxer zu organisieren. Mit viel Engagement und der tatkräftigen Unterstützung durch die Verantwortlichen der Stadt Bottrop war man erst in der Lage, der Bedeutung dieser Meisterschaft gerecht zu werden und in einem angemessen Rahmen durchführen zu können.

Mit mehr als 1000 Besuchern rechnen die Organisatoren pro Tag. Im Festzelt und an den Verkaufsständen erwarten den interessierten Besucher und Hundebesitzer alles, was er für den Hundesport, für die Show oder für den Alltag braucht. Für das leibliche Wohl wird am Bierwagen, den Grillständen und einigen anderen Spezialitätenständen gesorgt. Cornelia Möllers, Verantwortliche im Planungsteam aus der Gruppe Marl, freut sich schon jetzt auf alle die kommen wollen. „Ob Hundeführer, zukünftige Hundebesitzer oder einfach nur Interessierte an der Veranstaltung – jeder ist uns herzlich willkommen.“

„Bottrop liegt im Herzen einer Region, die sich mit dem Thema Gebrauchshundesport immer sehr intensiv  beschäftigt hat. Hier sind viele Verbände ansässig: vom Schäferhundverein, über den Dobermann Club oder den Verein für die Rasse der Rottweiler bis hin zu den allgemeinen Hundesportvereinen wie der DVG – das Ruhrgebiet war immer und ist weiterhin Keimstätte neuer hundesportlicher Entwicklungen. Daher freuen wir uns darauf, unsere Rasse im Ruhrgebiet und speziell in Bottrop präsentieren zu dürfen“, so Michel.

 

Ansprechpartner: Stefan Michel Tel.: 0178-8999711, Paul Fiele 0157-78099064

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