Bottrop tritt auch zum 100-Jährigen wieder fleißig in die Pedale

Auch in diesem Jahr treten deutschlandweit Kommunalpolitikerinnen und -politiker sowie Bürgerinnen und Bürger für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Bottrop ist zusammen mit der Metropole Ruhr vom 25. Mai bis zum 14. Juni auch wieder mit von der Partie. In diesem Zeitraum können Mitglieder des Kommunalparlaments sowie alle Bürgerinnen und Bürger und alle Personen, die in Bottrop arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen bei der Kampagne Stadtradeln des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln.

Anmelden können sich Interessierte schon jetzt im Internet unter stadtradeln.de/bottrop. Auch in diesem Jahr wird es wieder Starterpakete geben – alle Stadtradlerinnen und Stadtradler sind herzlich dazu eingeladen, sich diese im Stadtplanungsamt Bottrop, Luise-Hensel-Str. 1, Raum 202 abzuholen.

„Bottrop feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Stadtjubiläum. Und wie könnte man unsere schöne Stadt besser erkunden als mit dem Fahrrad?“, sagt Oberbürgermeiste Bernd Tischler. Beim Wettbewerb Stadtradeln geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.

Jeder kann ein Stadtradel-Team gründen oder einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Während des Kampagnenzeitraums bietet Bottrop erneut allen Bürgerinnen und Bürgern die Meldeplattform RADar! an. Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die Stadtradel-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegverlauf aufmerksam zu machen.

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