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Freitag, Dezember 4, 2020

52-jährige Bottroperin bei Unfall leicht verletzt

Am Donnerstagnachmittag, gegen 17:00 Uhr, war eine 52-jährige Bottroperin mit ihrem Pedelec auf der Röntgenstraße unterwegs und wollte die Osterfelder Straße überqueren....
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52-jährige Bottroperin bei Unfall leicht verletzt

Am Donnerstagnachmittag, gegen 17:00 Uhr, war eine 52-jährige Bottroperin mit ihrem Pedelec auf der Röntgenstraße unterwegs und wollte die Osterfelder Straße überqueren....

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Haldensperrungen: Krisenstab hält vorerst daran fest

In der heutigen Sitzung des Krisenstabes (18. November) hat sich der städtische Corona-Krisenstab erneut mit der Situation an den Halde Haniel und Tetraeder befasst. Einmütig war die Auffassung, das die Sperrungen der Bereiche drezeit aufrecht erhalten werden sollten, weil sie sachgerecht und erforderlich seien. Selbstverständlich würden durch den Krisenstab getroffene Entscheidungen aber immer wieder von ihm selbstkritisch hinterfragt.

Es wird daran erinnert, dass der Krisenstab sich nicht von sich aus mit der Problematik befasst habe, sondern nach dem im Anschluss an ein sonniges Wochenende viele Bottroperinnen und Bottroper sich an den Krisenstab gewandt hatten, um (so ein Zitat) „dem unverantwortlichen Treiben am Tetraeder und in den Zugängen“ Einhalt zu gebieten. Und solche großen Flächen seien nun einmal nicht von Ordnungsdienst und Polizei auch nur annähernd zu kontrollieren.

Außerdem weist der Krisenstab darauf hin, dass Tetraeder- und Haniel-Halde zwar wichtige, aber bei weitem ncht die einzigen Ziele für Sport- und Freizeitgestaltung seien. Schließlich seien von über 100 Quadratkilometer Fläche Bottrops über 60 Prozent Grün-, Wald- und Freiflächen. Dafür werde die Stadt auch außerhalb von Bottrop zurecht gerühmt. Zu solchen Flächen gehörten die vielen Wälder in Bottrop, der Stadtgarten, der Volks- und der Revierpark, die Seenbereiche. Gerade die zuletzt genannten Bereiche seien im Krisenstab auch diskutiert und eben nicht gesperrt worden, weil es da zwar auch durchaus voll gewesen, aber nach den zu beachtenden „AHA“-Regeln durchaus vernünftig zugegangen sei.

Text: Stadt Bottrop

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