Veteranentag in Bottrop: Stadt würdigt Soldatinnen und Soldaten

Die Stadt Bottrop hat erstmals eine eigene Veranstaltung zum Nationalen Veteranentag ausgerichtet. Der Gedenktag wird seit seiner Einführung durch den Bundestag jährlich am 15. Juni begangen und soll den Dienst ehemaliger und aktiver Soldatinnen und Soldaten stärker sichtbar machen.

Oberbürgermeister Matthias Buschfeld begrüßte dazu am Rathaus unter anderem Mitglieder des Stadtrates, Vertreter der Reservekameradschaft Bottrop/Gladbeck sowie des Kreisverbindungskommandos Bottrop.

Veteranentag soll Einsatz der Bundeswehr sichtbarer machen

In seiner Ansprache ging Buschfeld auf die Rolle der Bundeswehr seit Gründung der Bundesrepublik ein. Zehntausende Soldatinnen und Soldaten hätten in dieser Zeit Dienst geleistet. Das Verhältnis zwischen Gesellschaft und Bundeswehr sei dabei immer wieder von politischen und gesellschaftlichen Debatten geprägt worden.

Der Veteranentag solle jedoch unabhängig von persönlichen Haltungen zur Bundeswehr oder zu einzelnen Einsätzen den Menschen gelten, die Dienst leisten oder geleistet haben.

Bundeswehr unterstützt auch in Krisenlagen vor Ort

Buschfeld verwies außerdem auf die unterschiedlichen Aufgaben der Bundeswehr. Dazu gehören internationale Verpflichtungen, Auslandseinsätze, aber auch Unterstützung im Inland – etwa im Katastrophenschutz oder in besonderen Krisenlagen.

Auch Bottrop habe während der Corona-Pandemie Unterstützung durch das Kreisverbindungskommando erhalten.

Flagge am Rathaus gehisst

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde am Rathaus die Flagge zum Veteranentag gehisst. Damit wollte die Stadt ein sichtbares Zeichen der Anerkennung setzen.

teilweise mithilfe von KI generiert

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