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Donnerstag, Juni 24, 2021

Radarstandorte im Stadtgebiet vom 28. Juni bis zum 4. Juli

An folgenden Standorten werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 28. Juni bis zum 4. Juli Geschwindigkeitskontrollen durch das städtische Straßenverkehrsamt durchgeführt:
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Radarstandorte im Stadtgebiet vom 28. Juni bis zum 4. Juli

An folgenden Standorten werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung vom 28. Juni bis zum 4. Juli Geschwindigkeitskontrollen durch das städtische Straßenverkehrsamt durchgeführt:

Fußgängerin auf Parkplatz angefahren

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Kostenloses Parkangebot für Auto und Fahrrad

Um die Erreichbarkeit der Innenstadt weiterhin zu stärken, sind beim Parken die ersten 60 Minuten kostenfrei und die Radstation bleibt ebenfalls kostenlos.

Für gute Lebenqualität trotz Demenz

Sabine Scherwietes-Nowoczin ist das neue Gesicht in der Demenzberatung des Gesundheitsamtes. Seit Anfang des Jahres unterstützt die Sozialpädagogin und Krankenschwester des Sozialpsychiatrischer Dienst im Gesundheitsamt.

Sabine Scherwietes-Nowoczin ist Ansprechpartnerin bei Demenzerkrankungen. Angehörigen und Betroffenen bietet sie Sprechstunden im Gesundheitsamt und vor Ort an. Mit einem einfachen Test kann sie Anzeichen für Demenz erkennen. „Die Diagnose trifft aber immer ein Arzt“, erklärt sie. Hinweise auf eine mögliche Erkrankung sind beispielweise, dass man sich an Erlebnisse nicht mehr erinnert oder den Umhang mit Merkhilfen, wie Kalender, vergessen hat.

Die Diagnose Demenz muss nicht mit dem Verlust von Lebensqualität einhergehen. Sabine Scherwietes-Nowoczin kennt viele Möglichkeiten, um geistig fit zu bleiben und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Dafür arbeitet das Gesundheitsamt mit verschiedenen Einrichtungen und Vereinen zusammen. „Wichtig sind Bewegung und Konzentrationsübungen“, sagt sie. Auch sollten sich die Betroffenen nicht abkapseln, sondern Kontakte pflegen. Optimal seien beispielsweise Tanzkurse, die über die Demenzberatung vermittelt werden. „Musik ist überdies mit positiven Emotionen verbunden, die Erinnerungen wecken“, so Scherwietes-Nowoczin.

Angesichts der gestiegenen Lebenserwartung und der höheren Sensibilität gegenüber Demenz, wachse der Beratungsbedarf, sagt die Sozialpädagogin. Betroffene und Angehörige können sich mit allen Fragen um das Thema Demenz an den Demenzservice des Gesundheitsamtes wenden. Sabine Scherwietes-Nowoczin ist unter der Telefonnummer 02041/70 3562 und per E-Mail unter seeleundsucht@bottrop,de zu erreichen.

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